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Pace 4.9 VX von LeskyComposite

Video Testbericht zum Pace 4.9 VX von LeskyComposite mit der Vorstellung, Baubericht, Flugbericht und ausführlichem Fazit. Neben dem 25 Minuten Full-HD Video stellen wir Dir zusätzlich eine Bildergalerie mit 135 Fotos im Online Magazin vor. Der Pace 4.9 VX ist die konstruktive und aerodynamische Weiterentwicklung des Vorgängers "Pace Competition". Mehr Segelflugzeug braucht man nicht!

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Video Testbericht Pace 4.9 VX von LeskyComposite

Fotos / Bilder - Lieferung

Fotos / Bilder - 3D-Druck

Fotos / Bilder - Tragfläche

Fotos / Bilder - Flug am Hang

Bericht

Vorwort

Der Pace 4.9 VX ist die konstruktive und aerodynamische Weiterentwicklung des Vorgängers "Pace Competition". Die neuen Lesky-Merkmale sind wie beim 3.8 VX, dass der Rumpf zum Rumpfquerschnitt erheblich kleiner geworden ist und die Rumpflänge mit rund 2 m eine beachtliche Größe hat. Der 8. Klappenflügel, welcher in 4 Teilen mit Innenflügel und Außenflügel eine Spannweite von 4,90 m erreicht, wird mit sehr stabilen Kohlefaserrechteckverbindungen  verbunden. Durch die Saugschmatzpassung der Verbinder in die Tragflächen, ist ein weiteres Abkleben für normales Fliegen nicht nötig. Die Profile sind sehr dünn und der Stirnwiderstand dadurch erheblich reduziert. Durch die neue aerodynamische Auslegung der gerundeten Nasenleite bis hin zum Randbogen wird der induzierte Widerstand optimiert. Die Führung der 4 Klappen pro Tragfläche sind zu den Klappen gerade ausgebildet und im Profil optimiert eingelassen, diese Art der Optimierung ist nicht einfach in der konstruktiven Auslegung herauszubilden und verdient höchste Achtung für den Entwickler Daniel Lesky. Die Tragflächengeometrie ist nach neuesten Gesichtspunkten so ausgelegt, wie man es bei den Seglern zum schnellen Gummistart kennt, damit die Strömung optimal auch im Stallbereich mit hohem Anstellwinkel lange anliegt ohne abzureißen.Auslegung und BauDie eingesetzten Servos sind aus dem Hause HiTEC. Diese Servos wurden zum Servoausschlag oben und unten, der Neutralstellung und zur Failsafe mit dem DPC-10 Programmiergerät über den PC voreingestellt. Es ist auch möglich, direkt über die Profi TX die Ruderwege entsprechend einzustellen. Die Eleganz bei der Vorprogrammierung der Servos zu den Ausschlägen liegt darin, dass alle Mixer und zum Abgleich im Sender der Profi TX die Einstellungen auf 100 % bleiben können und die von Daniel Lesky zu seinem Profil optimiert vorgeschlagenen Ruderausschläge über diese Programmierung nicht überschritten werden.Es wurde der Kabelbaum aus dem Hause KA-WI-TECH mit Multiplexsteckern verwendet. Dieser professionelle Kabelbaum wurde wie zu den Baubildern erkennbar, durch das Auffräsen der Wurzelprofile eingebaut. Das hat den Vorteil, dass beim Stecken der Tragflächen an den Rumpf sowie auch der Außenflächen an die Innenflächen die automatische Verbindung zu den Servos sicher entsteht. Die Servos werden an den Kabelbaum von KA-WI-TECH mit den Unisteckern direkt verbunden.Die Servos von HiTEC wurden mit selbst gebauten Servohaltern aus dem 3D-Druck in den Tragflächen entsprechend befestigt. Diese mit ABS voll gedruckten Servohalter wurden mit Uhu entfest 300 eingeklebt. Die Ruderhörner, welche mitgeliefert werden, sind entsprechend den Bezeichnungen in die Ruder einzulassen und zu verkleben. Dazu wurde auch Uhu entfest 300 verwendet. Das Höhenruder und das Seitenruder werden über ein mitgeliefertes Kohlerohr und mit 3 mm Gewindestangen zu beiden Enden entsprechend abgelenkt, verklebt und eingebaut. Der gesamte Einbau der Servos ist für den geübten Modellbauer keine Herausforderung und bedarf keiner weiteren Anweisung.Man sollte dennoch sehr vorsichtig mit gegebenenfalls klebrigen Händen die Bauteile anfassen, denn wenn auf der sensiblen CFK Oberfläche der Kleber fest ist, sind diese unschönen Klebestellen nur schwer von der Oberfläche zu entfernen. Daher sollten nach jedem Klebevorgang die angefassten Bauteile mit entsprechender Verdünnung zur Sicherheit abgerieben werden, damit die Stellen blank bleiben. Ein furchtbares Missgeschick ist dem Unterzeichner entstanden, indem flüssiger Sekundenkleber über den Rumpf und die Tragfläche gespritzt ist. Dieser Kleber konnte nur schwer vom Rumpf entfernt werden. Knut Hinz und Alwin Müller gaben den Tipp, mit Spüli-Wasser und Tempo-Taschentüchern diesen betroffenen Bereich über längere Zeit feucht zu halten. Danach konnten die Klebereste vom Rumpf fast schadfrei abgeschabt werden. Anschließend wurde der Rumpf poliert und die Oberfläche wurde fast wieder hergestellt.Zum RC Einbau wurde ein 3D-Druck angefertigt (s. Video), weil auf engstem Raum die Akkuweiche Powerbox Systems Gemini II, der RX-12-DR compact M-LINK 2,4 GHz, der GPS Logger 2 von SM Modellbau, der Jeti Regler MasterBasic 90 Opto für den Hacker A40-10S V2 8-Pole mit Getriebe untergebracht werden mussten. Um die richtige Gewichtsverteilung zum Schwerpunkt zu erreichen, habe ich mich entschieden eine verschiebbare Konsole innerhalb des Rumpfquerschnittes zu entwickeln. Damit wäre die Möglichkeit gegeben, den Schwerpunkt ohne Trimmblei einzustellen. Hierzu wurden die Gewichte zum Antriebslipo 1x 6S 1800 SLS und die 2 RC Lipos 2S 1600 entsprechend über dem Momentensatz so angeordnet, dass der Schwerpunkt ohne Zugabe von Blei alleine durch das Verschieben des 3-D Korpus schnell eingestellt werden kann. Dazu dient eine kleine Fixierschraube unterhalb des Antriebslipos, um den jeweiligen Ort zu fixieren (siehe Video zum 3D-Druck und die Fotos zum Bau auf dieser Seite).Rein rechnerisch läuft der von Lesky vorgeschlagene Hackerantrieb A40 10S V2 8-Pole mit einem 6,7 zu 1 Getriebe mit dem 1800 6S, ca. 80-85 Sekunden. Bei der Leistung von rund 200 W pro Kilogramm ist die Steigleistung als vollkommen ausreichend zu bezeichnen. Verwendet wird ein gekröpfter (versetzter) 40 x 6 mm Carbon Spinner von Freudenthaler mit 2 CFK Klapprotorblättern mit einer 23 x 12 Steigung. Insgesamt hat die Auslegung rein rechnerisch ausreichende Werte, um einen Handstart sicher ausführen zu können. Bei der Laufzeit von 80 - 85 Sekunden werden damit locker 2 × 450 m erreichbar sein.FlugberichtDer Unterzeichner hat die letzten 3 Jahre den Pace 3.8 VX ausgiebig und erfolgreich geflogen. Der markante Unterschied zum Pace 4.9 VX ist, dass bei einem 1,10 m größeren Vogel die Rollgeschwindigkeit etwas geringer ist, was auch zu erwarten war. Die Streckenleistung im Gleiten ist beim 4.9 VX deutlich erhöht und durch die offensichtlich sehr effektive aerodynamische Auslegung ist der Geschwindigkeitsbereich im ähnlichen Ausmaß mit weit über 300 km/h bereits nach kurzer Fallhöhe von rund 250 m zu erreichen. Eine bisher nicht gekannte Art bei leichter Thermik zu steigen und dann tief über den Platz zu nageln und dann wieder in die Thermik einzusteigen, konnte ich bisher in dieser Art und Weise noch nie mit einem Segelflugmodell im Dauerzustand in der Ebene ausführen. Das hat mehrfach zu Unglauben und Sprachlosigkeit nicht nur bei mir, sondern auch bei den Anwesenden auf dem Platz geführt. Das kannst Du im Flugvideo zum Testbericht sehen, dort wurde zweimal aus 150 Meter Höhe beginnend bei schwacher Thermik von 0,2-0,5 m/sec. der Überflug mit rund 230 km/h gemacht und wieder in die Thermik eingekreist, gestiegen, über den Platz und wieder rein in die schwache Thermik gezeigt, das Fliegen ist bei dem Durchzug unglaublich dynamisch. Damit ist das Fliegen nach Sollfahrt auf dem Gleitweg z.B. beim GPS-Triangel eine Herausforderung, welche es zu optimieren gilt.Am Hang ist der Pace 4.9 VX ebenfalls in seinem Element. Thermik angenommen, gestiegen, wieder zum nächsten Bart und so weiter. Der Flächeninhalt beträgt 91,4 dm² und das Abfluggewicht für die GPS Triangelversion darf dann maximal 6.855 g betragen. Die Balastierung kann mit 8 Kupferstangen mit plus 1.327 g erfolgen, dann wird ein Startwagen benötigt, weil man dieses Gewicht nicht mehr werfen kann, um die Grundgeschwindigkeit zu erreichen. Die Flächenbelastung nimmt damit mit dem maximalen Ballast von 1.327 g auf rund 90 g/dm² zu. Leider hatte ich am Hang keinen Wind anstehen, sodass hier mal im Dauerzustand Halbgas und Vollgas geflogen werden konnte. Es war nur vereinzelt leichte Thermik gegeben, sodass man mehr um Höhe kämpfen musste, als dass man die Sau raus lassen konnte. Aber man sieht schon im Video, was im Pace 4.9 VX drin steckt, wenn der Hang richtig tragen würde.FazitIn der Ebene sowie am Hang ist der Vogel "das Gerät", welches großräumig mit viel Streckenleistung geflogen werden kann. Zum Beispiel wurde zum 4. Flug in Berlin bei mäßiger Thermik (0,8-1,2 m/sec.) über 31 km in 27 Minuten geflogen, was schon beachtlich ist. Für jeden Piloten, welcher es mal richtig krachen lassen oder auch bei schwacher Thermik mit hoher Streckenleistung eine vollkommene Einheit fliegen will, dem sei diese fliegende eierlegende Wollmilchsau ans Herz gelegt. Die Optik in der hochglänzenden CFK-Bauausführung ohne Verlegefehler und Blasen ist ein Hochgenuss für jeden Ästheten. Die Thermikleistung lässt bei der erhöhten Flächenbelastung mit der variierbaren Balastierung etwas nach und dabei nimmt das Geschwindigkeitspotential atemberaubend zu. Im Handumdrehen ist man weit über der 350 km/h Marke und das aus geringen Sturzhöhen von rund 300 Metern. Die volle Balastierung sollte daher erst ab mäßiger Thermik mit Steigwerten ab 1,0 m/sec eingesetzt werden und die Landungen müssen genau sitzen, sonst ist der Platz zu klein.In den oben gezeigten Videos wurden alle Flüge unbalastiert mit einer Flächenbelastung von 75 g/dm² erfolgreich ausgeführt. Für diese Ausführung bitte dem Daniel Lesky sagen, dass die GPS - Triangelversion mit max. 75 g/dm² verlangt ist, dann baut er um 420 g etwas leichter als die normale 4.9 VX Version. Zur Festigkeit reicht dieser Vogel vollkommen aus, um Speed weit über 300 km/h zu fliegen. Den voll balastierten tiefen Überflug mit 90 g/dm² konnte der Kameramann in Berlin  leider nicht einfangen (378 km/h), weil dies einfach zu schnell war. Das wird jedoch bei Zeiten erneut versucht und dann zu den News angekündigt und hier ergänzend in der Playlist eingestellt.Die Landegeschwindigkeit liegt bei 43-52 km/h, je nach Turbulenz am Platz, bei normaler Klappenstellung ist das Gleiten bei 62 km/h und bei Speed beschleunigt der Vogel auf 78 bis 83 km/h ohne die Nase zu senken oder Tiefenruder beizumischen, alleine nur zur Veränderung der Wölbung an der Tragfläche. Der Butterfly ist sehr ausgewogen und bedarf wenig Höhenruderzugabe auf Tiefe, dabei darf der Anflug nicht schnell erfolgen, sondern wenn möglich mit minimal über Mindestfahrt, wie man im Video erkennen kann. Denn das ist ein Flugzeug und kein Landegerät.Der Pace 4.9 VX verbindet Streckenleistung mit Thermikleistung auf einem sehr hohen Niveau, welches auch vom Piloten beherrscht werden muss. Für einen geübten Piloten ist der Pace eine Herausforderung, die Leistung entfaltet sich in einem kleinen Bereich der Trimmung zum hinteren Schwerpunkt. Diese Schwerpunktstellung um die richtige EWD muss je nach Können und Geschmack Schritt für Schritt durch fliegen der Abfangbögen nach und nach erobert werden, um die maximalen Leistungen für sich herausholen zu können.Vom ambitionierten Fortgeschrittenen bis zum Vollprofi bietet der Pace 4.9 VX eine Spannweite, welche das Können und Wissen des Piloten nicht nur fordern wird, sondern auch zu neuen Ufern fördern wird. Das Flugerlebnis, welches über Jahre weiter entwickelt werden kann, entschädigt dann auch für die Wartezeit (aktuell bis Januar 2019).Verbesserungsvorschlag für ein optimiertes GPS-Triangel, RC-OLC, GPS - Wettbewerbsmodell:Wenn man schon so eine gute aerodynamische Leistung mit dem Pace 4.9 VX mit 75 g/dm² erzielt, wäre es doch auch sinnvoll darüber nachzudenken, dass das für höchste Belastung für die äußeren Kräften ausgelegte Modell vom CFK-Material zum Gewicht soweit zu befreien, dass es bei normaler Flugbelastung nicht auseinanderbricht. Damit könnte diese aerodynamisch sehr gute Konstruktion zum Gewicht und der Festigkeit optimiert für den Wettbewerbsflug reduziert werden. Die Grundgeschwindigkeit ohne Balast wird reduziert und das Thermikfliegen wird verbessert ohne die Gleitleistung durch das dünne Profil zu beeinflussen.Zum Beispiel könnte unter Verwendung von CFK Spread-Tow Gewebe die Festigkeit durch mehr Fasern in den tragenden Schalen der Tragflächen, damit auch zum Gewicht optimiert werden.  Unter Verwendung weniger Lagen in den Schalen nimmt das Gewicht auch ab und damit die Torsionsfestigkeit. Die brutale Festigkeit des Pace 4.9 VX in der Vollversion, welche jedoch bei einem GPS-Triangel oder RC-OLC Wettbewerb oder sonstigen Wettbewerben ohnehin nicht erforderlich ist, könnte damit zu Gunsten des Flächengewichts reduziert werden.  Ideal wäre dann, ein vollbalastiertes Abfluggewicht bei 6.855 g mit 75 g/dm². Die 8 Kupferstangen wiegen 1.327 g. Zieht man den Balast von dem maximalen Abfluggewicht bei 75g/dm² ab, wäre ein Abfluggewicht von 5.528 g gegeben.  Das würde einer Flächenbelastung von 5.528 g/91,4 dm² = 50.48 g/dm² entsprechen.Das Auslieferungsgewicht der Vollversion zum Pace 4.9 VX beträgt: 5,100 g aus reiner konstruktiv verbauter Kohle. Für die aus meiner Sicht optimierte GPS Version, müsste der Pace rund 1.800 g leichter ausgeliefert werden. Denke persönlich, dass dies ohne weiteres möglich wäre und der Vogel gewinnt noch mehr Performance bei schwacher Thermik und verliert zu der Streckenleistung nur minimal an der ohnehin außergewöhnlich guten Streckenleistung. 5.528 g - 1.800 g = 3.728 g für das Leergewicht der Zelle zur Auslieferung, wäre der "GPS" PACE 4.9 VX der absolute Hammer für die Ebene und am Hang. Im GPS Streckenflug und zu sonstigen Freuden, könnte dann durch die individuelle Balastierung der 8 Stangen auf jede thermische Gegebenheiten schnell reagiert werden, um das Optimum nach MacCready herausfliegen zu können.SchlusssatzBei den gutmütigen Eigenschaften bei rund 75 g/dm² ist der Pace 4.9 VX ein aktuelles TOP-Highlight in der CFK-Seglerpalette. Eine fliegende eierlegende Wollmilchsau, vom gemütlichen Thermikfliegen und Gleiten bis hin zum reinrassigen Heizen mit einem nicht zu verachtenden Durchzug, lässt nicht nur dem Piloten ein unkontrolliertes Lächeln entgleiten. Loopings, welche man im Radius normalerweise nur mit einem Jet erreichen kann, sind mit dem Pace 4.9 VX ebenso mit Leichtigkeit zu erzielen, wie auch das ruhige entspannte Fliegen in der Abendthermik. Der Pace 4.9 VX, mehr Segelflugzeug braucht man nicht!Autor: Stephan Eich

 

 

Videoinhalt / Playlist

  • Pace 4.9 VX von LeskyComposite
    Video Testbericht zum Pace 4.9 VX von LeskyComposite mit Stephan Eich.

Details

Testbericht
Pace 4.9 VX von LeskyComposite

Ort
Kärnten, Österreich

Zeitraum
27.07.2016

Videos
25 min. in Full-HD

Fotos
135 Bilder

Bericht
Stephan Eich

Kamera

Robert Schnabel und Dirk Geißler

LeskyComposite

Grubweg 15
8580 Köflach

Österreich

Telefon:
+436645032263
Bitte nur SMS oder Whatsapp, ich rufe in Laminierpausen oder abends zurück.
E-Mail: info@leskycomposite.at

Geschäftsführer:
Dipl.-Ing.(FH) Daniel Lesky
Homepage:
leskycomposite.at

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