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Historique de la marque MULTIPLEX Modellsport

Tradition et historique de la marque MULTIPLEX Modellsport. MILTIPLEX célèbre les 4 et 5 Mai son 55e anniversaire durant le MULTIPLEX Jubiläums Airshow à Bruchsal. A cette occasion, nous souhaitons te présenter l'histoire complète avec chronologie des faits masquants de la société dans une superbe galerie d'images dans notre revue en ligne.

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Photos / Images

 

Chronologie des faits marquants

  • 1963 - Vorstellung der MULTIPLEX 10, einer Proportional-Funkfernsteuerung, die auf der Basis der „Vielton“-Technik arbeitete.
  • 1964 - Mit der regulären 101 erreichte Kurt Bauerheim bei der Weltmeisterschaft 1967 auf Korsika der Klasse RC 1 im Einzelwettbewerb als bester deutscher Teilnehmer einen beachtlichen 3.Platz.
  • 1965 - Vorstellung der MULTIPLEX 101. Es war die erste Funkfernsteuerung in der typischen Bauchsenderform, die in Deutschland serienmäßig hergestellt wurde und die nach dem sogenannten PPM-System (Pulse-Positions-Modulation) arbeitete.
  • 1967 - Vorstellung der Digitron-Geräte-Serie mit Versionen von 2- 6 Kanal-Fernsteuerungen. Zuverlässig und langlebig, damals auf vielen Plätzen lange Jahre im Einsatz.
  • 1970-2004 - Start der ALPHA-Serie. Besonderheiten: Hochleistungssegler mit GFK-Rumpf, Rippen-Flächen, Spannweite 2,80 m
  • 1971 - Vorstellung der legendären MULTIPLEX ROYAL. Damals ein Maßstab der Fernsteuertechnik. Besonderheiten: Hand- und Pult-Sender in einem, Materialmix aus Kunststoff und Metall, Design Ikone Kompakte Bauform, Erstes Lehrer/Schüler-System (patentiert)
  • 1972 - Filius - das RC-Einsteigermodell seiner Zeit. Besonderheiten: Einsteigersegler mit Holz-Rumpf, Jedelski-Flächen, Spannweite 1,80 m, Funktionen: Höhen-, Seitenruder
  • 1973 - E1, der Einstieg in Elektrofliegerei. Eines der ersten E-Flugmodelle überhaupt. Entwickelt von Helmut Schenk. Besonderheiten: Druckantrieb mit 2 E-Motoren und Klappluftschauben, Spannweite 2,20 m
  • 1975 - Big-LIFT das Arbeitspferd. Besonderheiten: Segelschleppmodel – Anfangs mit Huckepackaufsatz für Segelmodelle, Spannweite 2,22 m, Motoren ab 10 ccm
  • 1975 - Big-LIFT das Arbeitspferd. Besonderheiten: Segelschleppmodel – Anfangs mit Huckepackaufsatz für Segelmodelle, Spannweite 2,22 m, Motoren ab 10 ccm
  • 1975 - Vorstellung der MULTIPLEX ROYAL 5+2 in FM-Technik. Erste MPX-Fernsteuerung mit FM-Technik. Besonderheit waren 20 unterschiedliche Kanäle i 35 MHz Dank der Schmalbandtechnik (10 kHz Kanalabstand)
  • 1975 - Super-alpha. Besonderheiten: Erster Großsegler mit GFK-Rumpf, Rippenbau-Flächen, Spannweite 3,50 m, Funtionen: Seiter-, Quer- und Höhenruder
  • 1975 - Flamingo, ein Highlight in GFK/Balsabauweise. Besonderheiten: GFK-Rumpf, Rippen/ Balsabauweise –Flächen voll beplankt, Spannweite 2,20 m
  • 1979 - Vorstellung der MULTIPLEX Europa-Sport. Start in die Ausbautechnik. Besonderheit über Modultechnik ausbaubar, z.B. von 2-Kanal- bis zur 6-Kanal-Anlage. Gehäuse in Voll-Kunststoffbauweise.
  • 1979 - Vorstellung der MULTIPLEX-Professional 434 MHz. Erstes UHF-System mit Wechselquarzen.
  • 1980 - Alpina - Eine Legende unter den Modell Großsegelflugzeugen. Besonderheiten: GFK-Rumpf, Sandwich –Flächen mit Abachiebeplankung, Spannweite 4,00 m
  • 1981 - Vorstellung der MULTIPLEX PROFI 2000. erstes Kassettensystem, höchste Stufe der damaligen Technik. Besonderheiten: Optional „Absturzautomatik“ (Kunstflug-Modul), Optional Drehzahlmesser, Optional Handauflage
  • 1982 - Amphi - ein Amphibienfahrzeug mit Elektroantrieb. Besonderheiten: Länge: 48 cm, Motor PERMAX 60 für Antrieb und Schraube
  • 1982 - Hai – Erstes Elektrorennboot aus der MULTIPLEX-Entwicklung. Besonderheiten: Länge: 70 cm, Antrieb Motor 550
  • 1984 - Vorstellung der MULTIPLEX ROYAL mc, richtungsweisendes Microcomputersystem in PPM/PCM-Technik. Besonderheiten: Endloser Modellspeicher durch Speicherung in „Stofmodulen“, Verschiedene Einstellschablonen
  • 1990 - Einführung der PROFI mc 3030. Der MULTIPLEX-RC-Klassiker schlechthin. Besonderheiten: Frei programmierbares RC-System über Tastatur und Display, Bis zu 30 Modellspeicher
  • 1995 - Vorstellung der PROFI mc 4000. Mit „x“ Modellspeichern und vielfälligsten Mischmöglichkeiten. Noch heute auf vielen Plätzen im Einsatz. Besonderheiten: Neues, offenes Programiersystem. Alle Funktionen sind mit allen Funktionen vollkommen frei mischbar. Es können kaskardierende Mischer aufgebaut werden.
  • 1996 - Smiley, das erste MPX-Modell mit Flächen aus Partikelschaum ohne Beplankung
  • 1997 - EinStein, die 5-Kanal-Empfänger-Servoeinheit(2) für fast alle Flugmodelle geeignet
  • 1992 - MC-Servos - die ersten Digital-Servos weltweit
  • 1999 - PROFI Car. Besonderheiten: konsequente Ergonomie, 5-Kanal-Anlage, 40 MHz
  • 1999 - Teddy, Einsteiger Elektro-Segler mit Pushermotor. Der Vorgänger des EasyStar. Besonderheiten: EPS-Rumpf und Flächen, Spannweite 1,25 m
  • 2000 - Vorstellung der ROYAL evo. Die Verschmelzung von Design und Funktion
  • 2002 - EasyStar I, der Erfolgreichste und meistkopierte Einsteigerflieger mit Pushermotor. Erste Modell aus ELAPOR. Besonderheiten: ELAPOR-Rumpf und Flächen, Spannweite 1,37 m
  • 2008 - Einführung von M-LINK. Das 2,4 GHz-Übertragungssystem mit Telemetrie-Funktion. Erstes Übertragungssystem mit Rückkanal zum Sender.
  • 2011 - EasyStarII - das „Lerngerät“ für Modellpiloten unserer Zeit
  • 2009 - FunJet ULTRA; serienmäßig mit einer Höchstgeschwindigkeit über 200 km/h.
  • 2012 - SMART SX, automatische Modellerkennung durch das ID-System
  • 2013 - PROFI TX, die Zukunft der MPX RC-Technik
  • Firmengebäude Niefern 1974
  • Firmengebäude Bretten (Indutriegebiet Gölshausen) seit 2002

Vidéo Interview avec Thomas Peter au Salon du Jouet 2013 à Nuremberg

Contenu vidéo / Playlist

  • 55 Ans MULTIPLEX et 10 Ans MPX/HiTEC
    Interview avec Thomas Peter au Salon du Jouet à Nuremberg sur le JUBILÄUMS AIRSHOW.

Détails

Sujet
Tradition et historique de la marque MULTIPLEX Modellsport

Lieu
Bretten, Allemagne

date
25.02.2013

Vidéos
1 min. Full-HD

Photos
36 images

Reportage
Stephan Eich

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