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SZD-9 Bocian Scale Segelflugzeug von Andreas Brück

Scale Baubericht zum SZD-9 Bocian Segelflugzeug von Andreas Brück. Seit August 2013 arbeitete Andreas Brück am seinem Projekt "SZD-9 Bocian" im M 1:3. Der Scale Baubericht wurde immer wieder aktualisiert. Mit  zahlreichen Tages- und Monatsberichten und dazugehörigen Fotos, bietet das Projekt von Andreas Brück eine ausführliche Dokumentation. Da geht einem Modellbauer das Herz auf!

Zur Übersicht der Bauberichte
klicke auf den Link zurück.

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Fotos / Bilder

Ein neues Projekt finden

Als sich im Herbst 2011 die Frage für ein neues Projekt bezüglich eines Seglers stellte, folgten zugleich verschiedene weitere Überlegungen. Welche Servos, Akkus und Sensorkomponenten sollten verbaut werden, wie schwer sollte der Flieger werden, inwieweit lässt sich das ausgewählte Design umsetzen usw..

Desweiteren sollte es ein Flieger sein, mit dem ich eine gute Ausgangsbasis für den F-Schlepp und den Scale-Segelflugbau besitze. Aufgrund meines letzten Segelflugzeugs, eine ASK-21 aus dem Hause Airworld im Maßstab 1:2,5 und einer Spannweite von 6,80 m musste überlegt werden, wie das vorhandene Transportproblem minimiert und ein Abfluggewicht von unter 20 kg erreicht werden kann.

Da es sehr viele schöne auf dem Markt erhältliche Flugzeuge gibt, landete ich schlussendlich nach langer Abwägung bei dem SZD-9 bis 1E Bocian aus dem Hause HB-Modellbau von Heiko Baumgärtner.

Es folgten einige Telefonate, Emailaustausch und Gespräche sowie Beschaffungen für originale Baupläne mit und durch erfahrenen Piloten, die mir die gute Ausgangsbasis oftmals bestätigten. Ein Telefonat mit Heiko führte unmittelbar zur Bestellung des Baukastens, der noch kurz vor Weihnachten in Gera-Alttaubenpreskeln abgeholt wurde.

Da seit Januar 2011 ein Multiplex Royalpro 16 mlink Sender seine Arbeit verrichtet war klar, dass es zum Einsatz von HV-Servos und einem passenden Safety-Switch aus dem Hause Multiplex sowie zu der Verwendung von zwei Lipo-Akkus kommen würde. Durch den Einsatz der hier genannten Komponenten kann einerseits eine Minimierung von Steckverbindungen und potentiellen Fehlerquellen, andererseits eine Minimierung des Gewichts durchgeführt werden.

Der mit 6 Metern Spannweite und im Maßstab 1:3 gebaute Flieger hatte desweiteren die fantastische Möglichkeit, einige sehr interessante Scale-Details zu verwirklichen. Zum einen lässt sich das grossräumige Cockpit mit der Klapp- und Schiebehaube gut veredeln, aber auch die Umsetzung von weiteren aussen am Segler anliegenden Details erschien mir als sehr realistisch.

Zunächst eine Auflistung der einzelnen im Bocian verbauten Elektronikfeatures:

  • 4 x Querruder (Servo TIGER MHV digi 4 torque)
  • 2 x Höhenruder (Servo TIGER MHV digi 4 torque)
  • 1 x Seitenruder (Servo TIGER MHV digi 4 torque)
  • 2 x Landeklappen (Servo TIGER MHV digi 4 torque)
  • 1 x Lüftungsklappe (MPX Mini HV)
  • 1 x Safety-Switch 12HV Twinbatt
  • 1 x Sender (Royalpro 16 mlink 2,4 GHz)
  • 1 x Empfänger (MPX RX-9-DR PRO mlink 2,4 GHz)
  • 2 x Akku (Lipo 3600 mAh)
  • 1 x Temperatursensor Multiplex
  • 1 x Datenlogger (GPS-Logger mit USB-Interface Kabel)

Das von Heiko Baumgärtner empfohlene Fahrwerk ist im Vorfeld geliefert worden. Durch die auf den Bildern ersichtlichen Federn lässt sich die Federkraft individuell einstellen und u.U. durch die mitgelieferten zusätzlichen Federn erhöhen. Das Abfluggewicht kann somit in Abhängigkeit der gewünschten Federkraft optimal eingestellt werden. Bei dem Fahrwerk handelt es sich um ein fest verstiftetes und verschraubtes Bauteil, was durch die feste Montage nur intern federt aber dennoch die Landestösse abfängt.

Verfasst am:
16.08.2013

Fotos / Bilder

Besichtigung und Dokumentation

Da im Frühjahr 2012 eine Besichtigung eines in Polen stationierten Bocians erfolgte, konnten weitere und sehr viele Details fotografiert, nachgemessen und dokumentiert werden.

Der Nasenbereich des Originals trägt ein Blechteil, womit die Schleppkupplung verkleidet wird. HB-Modellbau hat diese Verkleidung zwar nur optisch aber sehr schön durch eine leichte Vertiefung im Gfk dargestellt welche ich allerdings komplett austrennte. Durch diese Schwächung des Rumpfes wurden 2 unterschiedlich lagernde Stützspanten eingebaut, an den später die Verkleidung mit 3 Schrauben befestigt werden kann.

Neben der eigentlichen Montage der Hauben ist es bei diesem Segelfluzeug nahezu unumgänglich auf den scalegehaltenen Cockpitausbau zu verzichten. Durch die bereits dem Baukasten beiliegenden Scharniere ist eine stabile Befestigung des Rahmens gut umsetzbar. Hierdurch ergab es sich, dass der Haubennotabwurf bis ins letzte Detail nachgebildet werden konnte.

Verfasst am:
16.08.2013

Fotos / Bilder

Einbau der Sitzwanne

Bei dem Einbau der Sitzwanne konnte auf ein sehr weit vorgefertigtes Bauteil zurückgegriffen werden, welches bereits in GfK-Bauweise und grau lackierter Oberfläche vom Hersteller dem Baukasten beilag. Hierbei ist die Vorfertigung bereits sehr scale gehalten und beeindruckt aufgrund der vielen Details.

Herstellerseitig heisst es, dass der Einbau der Sitzwanne weitere Stabilität und vordergründig Verdrehsteifigkeit bietet. Ein weiterer und für mich ebenfalls sehr wichtiger Gesichtspunkt war, dass alle Verkabelungen unter der Sitzwanne versteckt werden können und einem Scale-Ausbau nichts im Wege stand.

Da das Fahrwerk bereits fertig angepasst war, aber eine Möglichkeit zur erneuten Demontage gegeben werden muss, entschied ich mich dazu, kurzerhand die Sitzwanne vor dem 2. Sitz zu trennen. Somit wird nur der vordere Teil fest eingeklebt. Die beiden Sitzflächen wurden mit einem scharfen Messer ausgetrennt und später wieder mit wenigen Schrauben befestigt. Da auf beiden Sitzplätzen jeweils eine Pilotenpuppe positioniert werden soll verdecken diese sehr schön alle evtl. Schrauben. Der Rahmen des hinteren Sitzes wird nur verschraubt. Hierfür dienen verschiedene Befestigungspunkte die jeweils links und rechts geschaffen wurden.

Die beiden Höhenruderservos im vorderen Bereich werden später durch die Knie des Piloten verdeckt. Die Anlenkung der Höhenruder erfolgt mit einem 2 mm Polystal, der jeweils links und rechts durch die Kunstoffrohre geführt wird. Somit verschwindet die komplette Elektronik unter der Sitzwanne oder gar unter dem Instrumentenbrett. Hierzu in einem anderen Beitrag später mehr.

Verfasst am: 10.09.2013

Bilder

Seitenruderpedale

Um die Gestaltung des gesamten Kabinenbereichs zu erweitern, entschloss ich mich nunmehr dazu, einen Vorentwurf für die vorderen Seitenruderpedale zu entwerfen. Über den weiteren Verlauf und die noch bevorstehende Optimierung werde ich Euch berichten.

Verfasst am:
10. 09. 2013

Nunmehr kann ich Euch die fertige Seitenruderpedaleinheit präsentieren. Durch die in rot lackierten Querbolzen lassen sich die eigentlichen Pedale in der Tiefe auf die Körpergröße des Piloten anpassen. Nach der endgültigen farblichen Gestaltung wird diese den Cockpitbereich nochmals aufwerten. Ein weiterer Vorteil dieser Einheit dürfte sein, dass alle Verkabelungen unter dem Cockpitboden versteckt werden können und so der Eindruck eines Originals um so mehr geschaffen werden kann.

Verfasst am:
19. 09. 2013

Fotos / Bilder

Umsetzung des Scale-Höhenruders

Da die Gestaltung und Umsetzung der Scalebauweise bei dem von HB-Modellbau mitgelieferten Höhenruder nicht ohne ist, werde ich in einem kurzen Beitrag dies für Euch hier gerne präsentieren.

Bei dem Standard-Höhenruder bietet der Hersteller das Ruder in einer Bauweise an, bei der sowohl Nasenleiste als auch die Endleiste des festen Ruders parallel sind. Da dies für mein Vorhaben nicht ausreichte, bestellte ich mir gleich das im Zubehör erhältliche Scale-Höhenruder. Über die zusätzliche Kosten möchte ich mich an dieser Stelle nicht auslassen, da dies nicht Gegenstand des Beitrags ist. Hierbei wird Augenmerk auf die Endleiste, bzw. Hohlkehle des Bauteils gelegt. Der Verlauf der vorbenannten geht aus der Mitte nach aussen und nach vorne weg.

ABER!!!


Der Verlauf der Drehachse ist absolut parallel zur Nasenleiste. Was bedeutet das?!?

Damit erreichte die Firma SZD eigentlich nach meinem heutigen Verständnis eine Ruderdruckminimierung, ohne unbedingt die Trimmung verstellen zu müssen, da bei zunehmenden Ausschlag in beide Richtungen der "Bernoulli-Effekt" umso mehr auftritt, je weiter man den Knüppel nach vorne oder hinten bewegt. Wie in den Bildern dargestellt liegt das Höhenruder bei Neutrallage absolut perfekt und strömungsoptimiert. Ich haben einige Aufnahmen erstellt, die es zeigen, wie sich im äusseren Bereich die Nasenleiste des eigentlichen Ruders sowohl nach oben, als auch nach unten über die vorgelagerte Fläche hinaus bewegt.

Schlussendlich sollte man festhalten, dass bei der Scalebauweise in diesem Fall nicht jede Strömungsoptimierung zählt, sondern die Umsetzung des Gesamten im Vordergrund steht.

Ob nun wirklich es einen Vorteil bringt oder nicht, ob dies wirklich von etwaigen Gelehrten gerechnet werden muss oder nicht - ich denke, man darf die Sache nicht zu sehr überbewerten, da ohnehin vom Modellflugplatz aus kein 500 km Dreieck geflogen werden kann. Für mich persönlich ist es an dieser Stelle wichtig, die Umsetzung der originalen Details im Modell so gut und weit wie nur eben es möglich ist zu verwirklichen.

Bilder im montierten Zustand findet Ihr in dem Beitrag SZD-9 Bocian. Dieser Beitrag dient speziell der Vorgestaltung und Bauweise des eigentlichen Höhenruders.

Verfasst am:
02.10.2013

Zuvor habe ich über die Gestaltung und Umsetzung des Scale-Höhenruders unter dem entsprechenden Punkt "SZD-9 Bocian Höhenruder" berichtet. In diesem Beitrag möchte ich Euch gerne die Bilder der nächsten Baugruppe, des fertig gebauten und verschliffenen Höhenruders, auf dem Rumpf präsentieren.

Als Ergänzung ist noch zu erwähnen , dass die von mir erstellten Schlitze zur Montage der GfK-Teile der Drehachse vor der Finisharbeit mit dementsprechendem Balsaholz (3 mm) aufgefüllt und verschliffen werden.

Verfasst am:
02.10.2013

Nachdem das Höhenruder fertig verschliffen ist, wurde nunmehr das Holz in mehreren Arbeitsschritten versiegelt. Damit später der Eindruck entsteht das Höhenruder sei mit 0,6 mm Flugzeugsperrholz beplankt, wurde eine lackierfertige Oberfläche geschaffen, auf der die Rippen, die sich immer leicht abzeichnen, im letzten Arbeitsschritt aufgebracht werden. Als grundlegende Bespannung soll Oratex Verwendung finden, allerdings nur an den Stellen, an denen im Originl auch bespannt ist. Lackiert wird das gesamte Flugzeug!

Verfasst am:
07.11.2013

Fotos / Bilder

Tragflächenbau

Die Tragflächen sind von HB-Modellbau grundlegend Styro-Abachi-Flächen mit vollflächig unterlegter Kohle. Die Querruder wurden gleich bei Bestellung mit Hohlkehle in Auftrag gegeben. Auf der Unterseite befinden sich 3 Ausfräsungen für die Multiplex-Servokästen, die absolut passgenau vorbereitet sind. Um die Oberfläche zur späteren Gestaltung besser wirken zu lassen, ist bereits mittels einer Schablone die Beplankung ausgefräst. Hierbei bleiben nur die Stege stehen, um den Eindruck eines Rippenflügels zu erwecken. Pro Flügel sind zwei Landeklappen eingebaut, die sowohl auf der Oberseite, als auch auf der Unterseite fungieren.

Zunächst habe ich damit begonnen die Schlitze für die GfK-Laschem zur Befestigung der Querruder zu erstellen. Aufgrund eines zu breiten Sägeblattes habe ich mir die Laschen neu fräsen lassen in einer Stärke von 3 mm. Da die Anlenkungen aber beigearbeitet werden und nachher nicht mehr sichtbar sind ist die neu Stärke zu vernachlässigen. Bausatzseitig liegen dem Flugzeug 1,5 mm CfK-Laschen in ausreichender Stückzahl bei. Als Lagerung wird ein 0,8 mm starker Stahldraht, wie bereits beim Höhenruder eingesetzt, verwendet.

Verfasst am: 07.11.2013

Nachdem sowohl die Querruder als auch die Flächen im inneren Bereich fertig verkastet und verschliffen sind, wurden heute die Querruder an ihrem eigentlichen Bestimmungsort im Zusammenspiel mit den 3 mm starken GfK-Laschen verklebt. Hierzu benutze ich ein 24-Stunden Epoxy-Gemisch von der Fa. Breddermann, welches unterstützt mit Microballons und Baumwollflocken "eingespritzt" wird. Die Microballons dienen dazu den Harz bis in die letze Ecke zu bringen. Die Baumwollflocken erhöhen bedingt durch ihre Oberflächenstruktur die Festigkeit.

Spritze!?! Ja! Ein mittlerweile absolut unabkömmliches Gebrauchsmittel, um die Klebstoffe bei filigranen Verklebungen an ihren korrekten Ort zu bringen, ohne dabei den Rest der Werkstatt "einzusauen". Erhältlich sind Spritzen in den unterschiedlichsten Größen in jeder Apotheke.

Gelagert und befestigt wurde der erste Flügel auf den Böcken.
Dies hat gleich mehrere Vorteile:

  • 1. Man kann am Flügel, ohne das Rückenschmerzen auftreten, arbeiten da die Arbeitshöhe immer noch im Rahmen liegt.
  • 2. Der Harz läuft nicht aus den Bohrungen heraus und bleibt an Ort und Selle.
  • 3. Während dem Aushärtungsprozess kann das Querruder mit den auf den Bildern zu sehenden Hilfsmitteln positioniert und fixiert bleiben.

Nur so ist ein absolut sauberer Einbau möglich!

ACHTUNG!


Alle späteren Schleifarbeiten verändern die Maße und/oder das Profil. Lieber schleift man bei dieser Art der Anlenkung das Querruder im Nasenbereich ab, da der ohnehin in der Hohlkehle verschwindet. Desweiteren ist bereits schon jetzt zu sehen, das genügend Platz vorhanden ist, um im fertig lackierten Zustand eine Dichtung in der Hohlkehle einzubauen. Dadurch wird der Luftaustausch zwischen der oberen und unteren Seite vermieden, bzw. stark minimíert.

Verfasst am: 10.11.2013

Nachdem nun die Querruder fertig angeschlagen, getrennt und verkastet sind, ging es aktuell in die Lackierkabine. Die Rippenfelder wurden mit einer Folie abgeklebt, um den Flügelkern zu schützen zum späteren Zeitpunkt dort die eigentliche Folie aufbringen zu können. Der Rest des Flügels wurde zunächst komplett gefüllert und wird bis zum kommenden Wochenende verschliffen.

Alle weiteren Arbeitsgänge bezüglich des Finish werde ich in den nächsten Tagen hier kommentieren und mit neuen Bildern dokumentieren.

Verfasst am: 19.12.2013

Nach relativ langer Baupause ging es in den letzten Tagen verstärkt weiter.

Der 1. Füllerauftrag wurde komplett wieder runtergeschliffen. Anschliessend ging es zunächst an die Gestaltung der Oberseiten. Hierbei sollte unbedingt die im Original vorhandene Struktur geschaffen werden, d.h. es sollte der Eindruck erweckt werden, dass die Sperrholzbeplankung im Nasenbereich zwischen den Rippen leicht einfällt. Durch den Verlauf der ausgefrästen Rippenfelder im hinteren Bereich ergaben sich schnell die Positionen der übrigen Rippen und deren Verläufe. Beidseitig wurde die Bereiche auf die nichts aufgebracht werden durfte abgeklebt. Anschliessend wurde die "Rippen" in mehrfachen Lackierdurchgängen mit einem dünnen Spritzspachtel auflackiert.

Unmittelbar nach diesen Tätigkeiten konnte das Klebeband bereits entfernt werden. Die Tragflächen wurden 3-4 Tage unberührt zum austrocknen und aushärten des Füllers liegen gelassen.

Mit einem feinen Schleifpapier, ca. 600'er, wurden die Kanten der neu lackierten Rippen gebrochen. Damit das Ganze auch wirklich zu einer Einheit wird, musste nenmehr erneut ein 2-K Füller aufgetragen werden.

Verfasst am: 20.06.2014

Anhand des hier angefügten Bildes kann man sich bereits einen leichten Eindruck verschaffe, was ich mit der Darstellung der Rippen meine.

Wenn auch noch wenig aber doch schemenhaft erkennt man den Verlauf der Rippen im Bereich der Nase. Nachdem dieser Schleifvorgang beendet war, wurde zunächst mit 1k-Spachtel nochmals die Oberfläche abgespachtelt, um die zum Teil immer noch vorhandenen leichten Vertiefungen auszugleichen. Natürlich folgte zunächst wieder erst ein Schleifdurchgang mit einer Körnung von 480. Das diese Art der Veredelung relativ zeitaufwendig ist, muss nicht unnötig lange erwähnt werden.

Verfasst am: 20. 06. 2014

Details

Event
SZD-9 Bocian von Andreas Brück

Ort
unbekannt

Zeitraum
20.06.2014

Videos
keine

Fotos
72 Bilder

Bericht
Andreas Brück

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