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Zu Besuch bei ZNLINE 2016

Zu Besuch bei ZNLINE und Jean-Pierre Zardini 2016. Patrick Bossin, Online-Journalist von Modellpilot.EU, besuchte am 23. November den bekannten Jet-Piloten und sein Unternehmen ZNLINE in Harveng in Belgien. Zardini ist unter anderem Wettbewerbspilot und nimmt regelmäßig für das belgische Team an der Jet WM teil. Seine große Erfahrung in Sachen Jetflug und F3A spiegelt sich in seiner Arbeit wieder.

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Fotos / Bilder

 

Bericht

Jean-Pierre Zardini war schon immer ein Liebhaber von schönen Flugzeugen gewesen. Er war lange Wettbewerbspilot im F3A und war belgischer Meister in den Jahren 1996 und 1997. Er nahm auch an verschiedenen Europa- und Weltmeisterschaften teil. Seine beste Platzierung war ein 23. Platz bei der Weltmeisterschaft.

Im Jahr 1992 hat er sich mit Pascal Nowik, einem Wettbewerbspilot aus Frankreich, zusammengetan und gründeten ZNLINE (Z für Zardini und N für Nowik). Sie produzierten dann bekannte F3A-Modelle, wie Topline, Caprise usw. und zwei F3M Modelle, eine Extra 300 und eine Cap 231.

Ein paar Jahre später, trennte Sie das Schicksal und Jean-Pierre trägt nun alleine die Verantwortung  für ZNLINE. Er produzierte noch einige F3A Modelle, unter anderem den Integral, konzentrierte sich aber mehr auf Jets. Er ist Importeur von Carf Modellen und übernimmt den Bau und Montage seiner Kunden.

Deshalb verließ er vollständig die F3A, um sich ganz den Jetturbinen zu widmen. Er hat mit den Hawks bereits an vier Jet Weltmeisterschaften teilgenommen.

Zugleich, schuf er den ersten ZNLINE Jet, den Wizard. Das Sport-Modell wird in CAD (Computer Aided Design) erstellt und erlaubt durch eine einfache Maßstabsänderung des Wizards, Modelle in verschiedenen Größen komplett zu gestalten. Nachdem zuerst die Größe L veröffentlicht wurde, ist der Wizard jetzt auch in Größe XL und S verfügbar. Wenn die ersten beiden Kits bei PARITECH geformt sind, wird die S-Version in den Werkstätten von ZNLINE vollständig hergestellt.

Alle hölzernen Teile im Inneren des Rumpfes und der inneren Struktur des Flügels des Wizard S, werden auf digitalen Maschinen gefräst, damit die perfekte Reproduzierbarkeit gewährleistet ist.

Die Werkstatt wurde in einer riesigen Scheune eingerichtet, sodass eine große Fläche für Montage und Lagerung, für eine Lackierkabine, ein Ofen und Büros zur Verfügung steht. ZNLINE arbeitet in Partnerschaft mit einem Spezialisten zusammen, der Computer-Dateien für das Fräsen von verschiedenen Teilen und Formen entwirft, und beschäftigt einen Arbeiter der ihm beim Gießen der Modelle hilft.

So wird bei verschiedenen Gussteilen die Grundfarbe direkt auf die Form aufgebracht und alle Farben aus dem RAL Spektrum können ausgewählt werden.

ZNLINE bietet verschiedene Möglichkeiten für seine Kits, von der Basisversion bis zur kompletten Montage, einschließlich Lackierung und Dekor.

Das nächste ZNLINE Modell wird ein Scale Modell sein, aber man kann zur Zeit noch nichts verraten.

Vollständige Informationen über www.znline.com

Autor: Patrick Bossin

Details

Event
Zu Besuch bei ZNLINE 2016

Ort
Harveng, Belgien

Zeitraum
07.12.2016

Videos
keine

Fotos
30 Bilder

Bericht
Patrick Bossin

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