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Piper J3 von Modellsport Schweighofer

Der Testbericht zur Piper J3 von Modellsport Schweighofer liegt nun vor, seht jetzt den vollständigen Bericht zum Vorwort, Baukasteninhalt, technischen Daten, Bau, Flug und Fazit. Getestet wurde die Piper J3 von Bernhard Kager. Die Piper J3 Cub ist unbestritten die Nummer 1 unter den Motormodellen. Der Testbericht zur Piper J3 von Modellsport Schweighofer wurde unparteiisch erstellt.

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Fotos / Bilder

Bericht

Vorwort

Die Piper J3 Cub ist unbestritten die Nummer 1 unter den Motormodellen. Ihr schönes Aussehen und die für ein Modell günstigen Proportionen machen sie zu einem der am meisten nachgebauten Modelle. Die Flugeigenschaften sind, bei allen mir bekannten Nachbauten und natürlich dem Original selbst, wie man es von einem guten Trainer erwarten darf, sehr gutmütig.

Beim hier vorgestellten Modell handelt es sich um eine Piper der Fa. FMS, exklusiv vertrieben durch Modellsport Schweighofer. Mit einer Spannweite von 1400mm hat man es hier schon mit einer, vor allem für Schaumstoffmodelle, stattlichen aber doch handlichen Größe zu tun. Wie alle FMS Modelle, wird das Modell fertig montiert mit allen Elektronikkomponenten bis auf den Empfänger und auch mit dem passenden Flugakku und sogar Ladegerät geliefert.

Baukasteninhalt

Beim Öffnen des Kartons kommt Freude auf. Der Rumpf ist mit Pilotenpuppe, Cockpit und den 2 Servos für Höhen- und Seitenruder (praktisch über einen Deckel an der Unterseite erreichbar) ausgestattet. Die Motorattrappe ist der erste Hingucker und bei weitem nicht der Letzte. Die Tankverschlüsse sind liebevoll am Rumpf und der rechten Fläche nachgebildet. Die Flächen, hier sind ebenfalls die Servos schon fertig montiert, sind über ein CFK-Rohr steckbar und selbsttragend.

Die Verstrebungen dienen nur der Optik und sind aus Kunststoff, zum Ein- und Aushängen ausgeführt. Diese Bauweise ist eher ungewöhnlich hat aber den riesen Vorteil, dass sich bei einem härteren Aufschlag die Verstrebungen einfach aushängen und so nicht beschädigt werden. Auf der Flächenoberseite und auch beim Höhen- und Seitenruder wurde die typische Bespannungsoptik nachgebildet. Das Hauptfahrwerk und auch das lenkbare Heckrad sind gefedert ausgeführt. Die englische Bauanleitung bietet, wie bei FMS, üblich eine Menge aufschlussreicher Fotos und die Angabe zum Schwerpunkt.

Baubericht

Der Bau geht schnell von der Hand da alle Teile genau passen und keine Klebe- und Trocknungszeiten anfallen. Zuerst werden die Verstrebungen der Flächen eingehängt und die Flächen (Flächenverbinder ist ein CFK-Rohr) mit je 2 Schrauben am Rumpf befestigt. Danach wird mit dem Hauptfahrwerk gleichzeitig die Flächenverstrebung am Rumpf verschraubt. Auch das Leitwerk wird mit lediglich 3 Schrauben fertig montiert und richtet sich ohne Nacharbeit passend zu den Flächen.

Nun wird noch das Heckfahrwerk angeschraubt bzw. eingehängt und die Drahtverspannungen am Leitwerk angebracht. Propeller drauf und fertig… in einer halben Stunde locker machbar. Der Schwerpunkt kann durch verschieben des Akkus genau im angegebenen Bereich (55-60mm ab Nasenleiste) eingestellt werden. Die Servo- und Ruderhebel werden jeweils am mittleren Loch eingehängt damit die Ausschläge passen.

Nach gut einer Stunde steht die flugbereite, fertig programmierte Piper am Werktisch. Besonders gefällt mir die Lösung für den Akkuwechsel durch eine Klappe mit Klippverschluss  an der Rumpfunterseite. Auch die Servos und der Empfänger sich jederzeit durch eine Klappe mit Magnetverschluss erreichbar. Das Abnehmen der Flächen ist mit größerem Aufwand verbunden. Je 2 Schrauben müssen gelöst werden, die Verstrebungen ausgehängt und die Servokabel durch das Klarsichtdach (ebenfalls mit Klippverschluss) ausgefädelt bzw. ausgesteckt werden. Ich habe die Piper aber immer flugfertig zusammengebaut; sie passt auch so problemlos in jeden PKW.
Flugbericht

Die Flugeigenschaften sind, wie es sich für eine Piper gehört, unkritisch und auch für Anfänger geeignet. Die Schwerpunklage laut Plan ist goldrichtig und auch die Ruderausschläge lassen das Modell angenehm wendig, auch klassische Kunstflugfiguren durchfliegen. Der Antrieb ist kräftig und mit dem mitgelieferten Akku lassen sich gemütliche Flüge bis 10 Minuten erreichen, ohne den Akku komplett auszusaugen.

Trotz des nicht zu geringen Gewichtes von ca. 1360 Gramm verhält sich die Piper immer gutmütig. Wenn doch zu sehr gehungert wurde, nimmt sie nur „die Nase runter“ ohne abzukippen. Die Fluggeschwindigkeit ist von flott bis sehr langsam variabel und lässt die Landung zum Kinderspiel werden. Wird doch etwas härter aufgesetzt federt das Fahrwerk ohne zum Springen zu neigen. Den Einbau einer Schleppkupplung habe ich noch nicht erledigt; leichte Segler bis 2 Meter kann man so sicher problemlos und stilecht auf Höhe bringen.

Viel mehr weiß ich eigentlich nicht zu den Flugeigenschaften zu berichten. Ohne Tücken… einfach die Piper genießen und entspannen.

Technische Daten

  • Spannweite ca:    1400 mm
  • Gewicht ca:    1360 Gramm
  • Material:    EPO
  • RC Funktionen:    Q, H, S, M
  • Inklusive Motor:    KV900
  • Inklusive Regler:    BL 30A
  • Inklusive Akku:    Lipo 3s 1800mAh
  • Inklusive Servos:    4 x 9g Servos

Fazit

Für mich ist die Piper von Modellsport Schweighofer die derzeitige Spitze bei Fix-Fertig Modellen, die jedes weitere Schaum-Modell erst erreichen muss, um zu beeindrucken. Die verspielten Details, die Passgenauigkeit beim Bau und die hervorragenden Flugeigenschaften sind gepaart mit dem unschlagbar günstigen Preis bisher unerreicht.

Fotos: Bernhard Kager
Text: Wolfgang Prenner

Details

Testbericht
Piper J3 von Modellsport Schweighofer

Ort
unbekannt

Zeitraum
16.09.2011

Videos
keine

Fotos
41 Bilder

Bericht
Bernhard Kager und Wolfgang Prenner

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ANMELDUNG
Modellsport Schweighofer

Wirtschaftspark 9
8530 Deutschlandsberg

Telefon:
+43/3462/25 41-100
Telefax:
+43/3462/25 41-312

E-Mail:
info(at)der-schweighofer.com
Homepage:
Modellsport Schweighofer