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HERON von MULTIPLEX Modellsport

Video Testbericht zum HERON von MULTIPLEX Modellsport. Modellpilot.EU stellt Dir, direkt zum Release-Termin des HERON, den 35 Minuten langen Full-HD Video-Testbericht als Neuheit 2015 vor. Der MULTIPLEX HERON ist ein Hochleistungs-Elektrosegler mit T-Leitwerk und high-performance 4-Klappenflügel. Der Testbericht zum HERON von MULTIPLEX Modellsport wurde unparteiisch erstellt.

Zur Übersicht der Elektro Segelflugzeuge
klicke auf den Link zurück.

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Video Testbericht HERON von MULTIPLEX Modellsport

Fotos / Bilder

Bericht

Der HERON ist ein 4-Klappen-Segler, welcher durch die bekannte Bauart, ähnlich wie der SOLIUS, eine außergewöhnliche Härte für Schaummodelle aufweist. Die für Schaumvögel erreichte Steifigkeit und Stabilität der Verbund-Konstruktion mit CFK / ALU Bauteilen und zum besonderen Konstruktionsaufbau ist zur Marke MULTIPLEX Modellsport ein bekanntes Alleinstellungsmerkmal.

Der HERON wird Nachfolger vom Cularis und der Rumpf wurde gegenüber dem SOLIUS konstruktiv verbessert. Deutlich erkennbar am Höhenruder und zur Rumpfkeule vorne. Die Seglerversion ist mit einer F-Schleppkupplung vorgesehen und der Rumpf ist wesentlich größer zur Aufnahme des Reglers, des Motors und des Lipos ausgelegt.

Dieser besondere Vogel, HERON genannt, ist eine durchgereifte Konstruktion, welche auf Alltagstauglichkeit und Leistung setzt. Die Erfahrung mit dem SOLIUS und den daraus abgeleiteten Optimierungen im Hinblick Leistung und Konstruktionsfeinheiten (Höhenruder) sind deutlich erkennbar.

Aus der Erfahrung mit dem SOLIUS ist der HERON die logische Antwort für mehr Leistung in Bezug auf Eigensinken und Gleitleistung. Es erscheint, dass das Profil widerstandsärmer ist, was sich durch die schnelle Aufnahme der Geschwindigkeit bei leichtem Andrücken zeigt.

Setzt man die inneren Klappen zum Landeanflug (ohne Butterfly), so reicht die Wirkung, ohne Nachdrücken am Höhenruder, der inneren Wölbklappen aus, um genaues Landen vor den Füßen zu ermöglichen.

Wird insgesamt über alle 4 Klappen eine leichte Wölbung erzeugt, so erreicht man eine sehr langsame Fluggeschwindigkeit ohne Tendenzen des Abschmierens zu erreichen. Der Flug bleibt gutmütig.

Wölbt man jedoch die Klappen (ca. 6 mm) negativ, so verliert der HERON schlagartig an Leistung. Das ist aber völlig normal, weil das Profil für negative Wölbung nicht ausgelegt ist. Daher die Empfehlung, eine minimalste negative Wölbung (max. - 2 mm schnellerer Gleitflug), eine Normalstellung (für alle Flugbereiche), eine leichte positive Wölbung (+ 3 mm für den Thermikflug) und für die Landung Butterfly, (Einstellung nach eigenem Geschmack) einzusetzen.

Sobald die Thermik in unseren Breiten wieder einsetzt, wird ein Thermikflug dieses Video ergänzen. Dann wird hier der Datenlogger die entsprechenden Daten zum Gleitflug sowie auch zur Thermik ausweisen.

Leider war zum Tage des Testberichtes bei -10° und Pulverschnee ein Thermikflug nicht möglich. Jedoch erkennt man bei den Gleitphasen die starke Tendenz Thermik leicht anzunehmen. Es wurde mit den 2 Gleitflügen im Video erkannt, dass dieser Vogel absolut selbst für leichte Abendthermik tauglich ist. Sollte der Vergleich erlaubt sein zwischen SOLIUS und HERON, so ist aus der Erfahrung mit dem SOLIUS ein „deutlicher“ Leistungszuwachs erkennbar.

In den Landeanflügen wurden nur die mittleren Klappen (ca. +40°) nach unten gesetzt und die Querruder blieben ohne Butterfly in ihrer neutralen Position.

Das alleine reicht vollkommen aus, um bei einer sauberen Landeeinteilung punktgenau landen zu können. Der Einsatz von Butterfly ist möglich und auch wirksam.

Wie man in dem Video erkennt, sind die Eigenschaften bezüglich Stabilität absolut ausreichend und nach meinem Geschmack für noch härteren Einsatz als im Video gezeigt, durchaus möglich.

Das bietet Sicherheit zur Festigkeit. Erstaunlich ist, dass der HERON die Fahrt sehr gut annimmt und als Leichtgewicht ein sehr gutes Gleitverhalten mit guter Ruderwirkung aufweist.

Die Motorauslegung ist vollkommen ausreichend, um nach kurzer Zeit eine respektable Höhe zu erreichen. Mit Thermik in der Luft ist stundenlanges Fliegen möglich, sofern die Lipos es hergeben. Ein Tuning des Motors in Bezug auf mehr Leistung hält der Unterzeichner für absolut unnötig. Wer Spaß haben möchte und gerne tunt und rumtollen will, kann dies mit dem HERON ohne Bedenken machen, siehe Video. Aus der eigenen Erfahrung der Segelfliegerei kommt der Unterzeichner zum Schluss, dass der HERON ein ausgewogenes Segelflugzeug ist und durch die Stabilität aus der unvergleichlichen Konstruktion und der Kombination mit einem leistungsfähigen Tragflächenprofil einen weiteren Schritt zum Leistungsflug mit Schaummodellen erreicht hat.

An schönen und auch leichten Thermiktagen wird der HERON zur vollen Blüte kommen und dem glücklichen Piloten ein lang anhaltendes Lächeln entlocken (wir bitten um selfies) ;-).

Damit wird der HERON, im Hinblick der Leistung zum aktuell besten Segelflugmodell (Depron) mit Elektroantrieb aus dem Hause MULTIPLEX Modellsport.

Stand: 24.01.2015

Auf die vielen Fragen per SMS, E-Mails und Facebook Anfragen wird in den nächsten Tagen geantwortet.
Sind die Tragflächen vom Heron auf den Solius Rumpf anwendbar.
Ja, aber mit einigen Umbauten.

Stand: 26.01.2015

Autor: Stephan Eich

Videoinhalt / Playlist

  • HERON - Flugbericht
    Flugbericht zum HERON von MULTIPLEX Modellsport von Stephan Eich.

Details

Testbericht
HERON von MULTIPLEX Modellsport

Ort
Berlin, Deutschland

Zeitraum
23.01.2015

Videos
35 min. in Full-HD

Fotos
32 Bilder

Bericht
Stephan Eich

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