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LiftOff XS von Simprop electronic

Der Video Testbericht zum LiftOff XS von Simprop electronic liegt nun vor. Seht jetzt das Testberichtsvideo zum Hotliner an. Getestet wurde der Hotliner von Kurt Sistig, Online-Journalist von Modellpilot.EU. Mit Erfahrungsbericht vom Baukasteninhalt und Baubericht zum Elektrosegler. Ein aerodynamisches Gesamtkonzept. Der Testbericht zum LiftOff XS von Simprop electronic wurde unparteiisch erstellt.

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Video Testbericht LiftOff XS von Simprop electronic

Fotos / Bilder

Beschreibung

Inhalt

  • Weißer hochwertiger SIMPROP GFK-Rumpf mit laminierten Lufteinlässen
  • angeformte Flächenarretierung und Gewinde für Flächenverschraubung
  • passgenaue GFK-Kabinenhaube in blau
  • Leichte und hochfeste einteilige SIMPROP High-Tech Fertigfläche (Abachi-Styro) mit anscharnierten Rudern inkl. aller Details
  • exakt gestanzte u. gefräste Holzteile für Akkuaufnahme
  • Motorspant und Leitwerk in Brettchenbauweise
  • kpl. Rudergestänge
  • Ruderhörner
  • Servoabdeckungen und div. Kleinteile
  • Aufwendiger Dekorbogen
  • Servolochabdeckung und Folienscharnier
  • Bauplan mit bebilderter mehrsprachiger Bauanleitung

Technische Daten

  • Spannweite: 1570 mm
  • Länge: 925 mm
  • Flügelprofil: MH 43
  • Streckung: 11,2
  • Tragflächeninhalt: 22 dm2
  • Höhenleitwerksinhalt: 3 dm2
  • Gesamtflächeninhalt: 25 dm2
  • Leergewicht(ohne Bespannung, RC, Antrieb): ca. 460 gr
  • Fluggewicht: ca. 1200-1650 gr
  • Max. Fluggewicht: ca. 1800 gr
  • Gesamtflächenbelastung: 48-max. 72 gr/dm2
  • RC-Funktionen: Höhenruder, Querruder/Bremse, Motorschalter o, Regler

Quelle: simprop.de

Bericht

Vorwort

Der Wunsch war schon lange da, es musste mal ein Hotliner her. Klein, schnell und wendig, für Hang, Thermik und Speed, zum austoben eben, aber welcher? Eine Unmenge an Angeboten tummeln sich auf dem Markt. Da fiel mein Augenmerk eines Tages auf den Edelhotliner von Simprop. Aber auch da wieder die Frage, welcher?  Simprop hat nämlich eine ganze Lift Off – Familie. Der eigentliche Lift Off mit 1935mm Spannweite war mir dann aber zu groß, genauso der Lift Off Rocket mit 1935 mm, obwohl sauschnell. Ja und der Lift Off XXL mit gerade mal seinen 1225 mm zu klein, denn mit 65 fängt es ja langsam an, das die Modelle wegen dem „Sehen“ immer größer werden müssen.

Kurzer Rede, langer Sinn, ich entschied mich für den Lift Off XS mit einer Spannweite von 1570mm.

Mein Händler Stefan Küster von CSK-Modellbau empfahl mir dann als Antriebseinheit von Kontronic den Kiro 480-34 mit einem 5,2:1 Getriebe, von Robbe den Regler Roxxy Bl-Control 960-6 und einen 3S1P 3200 Lipo von SLS. Somit sollte ich die gleichen Flugeigenschaft, was den Speed angeht wie der Lift Off Rocket erreichen.

Baubericht

Der Baukasten macht einen guten Eindruck und die Bauteile sind in einem einwandfreien Zustand. Der Bauplan, der auch gleichzeitig die Bauanleitung aufgedruckt hat ist gut, aber etwas gewöhnungsbedürftig, da ich lieber die Bauanleitung separat gehabt hätte.

Begonnen habe ich mit dem Einbau des Motors. Hierzu gibt es einen vorgefertigten Spannt, der von hinten in die Nase eingeklebt wird. Damit auch eine genaue Flucht entsteht, habe ich den Rumpf senkrecht mit der vorderen Fläche auf eine waagerechte Platte gespannt und von innen mit einem dünnem (leicht angewärmt) 5min-Epoxy ca. 2mm ausgegossen. Das hat den Vorteil, dass später der Spinner mit einem absolut genauen Ringspalt läuft. Erst nach dem Aushärten dann den vorgefertigten Motorspannt einkleben und die Aufnahmelöcher bohren. Jetzt ist das Einsetzen des Motors kein Problem mehr.

Weitere Arbeiten wie der Einbau der Akkurutschenkonsole , Bau der Akkurutsche, etc. sind sehr gut beschrieben. Das Höhenruderservo habe ich auf der Klebeseite angeraut und mit 5min-Epoxy eingeklebt, ist mir sicherer als die Doppelklebebänder.

Eine Feinheit habe ich beim Einbau des Höhenruderblattes vorgenommen. Ich habe von unten, ca 40mm von hinten eine Bohrung gesetzt, die bis in das volle Material der Seitenruderflosse geht. Dort habe ich eine M3-Gewindebuchse eingesetzt. Das hat den Vorteil, dass ich entgegen dem Vorschlag vom Hersteller, das Ruder einzukleben, das Ruderblatt jederzeit demontieren kann, da ich von unten eine Schraube einführen.

Als nächstes setze ich mit Klettband den Regler in den Bereich vor der Akkurutschenkonsole ein.

Auf der vorbereiteten Akkurutsche habe ich im hinteren Bereich den Empfänger mit Klettband fixiert. Nun schiebe ich die Rutsche mit dem Empfänger soweit über die Konsole nach hinten, bis der Empfänger unter dem Ausschnitt der Flächenaufnahme ist. Jetzt das Kabel vom Höhenruderservo, die Kabelverlängerung (12cm) vom Regler, sowie 2 Kabelverlängerungen (12cm) für die Querruder in den Empfänger stecken. Im Rumpf werden an der Stelle, sodass die Antenne 4cm aus dem Rumpf rausragen 2 Löcher 3mm gebohrt. Hier führe ich je ein ca. 50cm langes Bowdenzugröhrchen ein und stecke die Antennenenden dort ein. Vorsichtig die Rutsche in den Rumpf einscheibend und die Röhrchen aus dem Rumpf rausziehend bringe ich die Rutsche an den endgültigen Platz , den ich vorher wegen dem Schwerpunkt ausgelotet habe. Am endgültigen Platz werden jetzt 2 Schrauben zur Fixierung gesetzt. Rumpf ist fertig.

Nachdem ich in der Tragfläche in die dafür vorgefertigten Kanäle meine Kabelstränge eingezogen habe, klebe ich die Servos auf die gleiche Art in die Aussparungen und verlöte die Verlängerungen. Die Kabelenden mit den Steckern lasse ich ca. 10cm aus der Fläche raushängen. Die passgenauen Ruderabdeckungen klebe ich abschließend mit Silikonkleber auf.

Als weitere Feinheit habe ich zur besseren Fluglagenerkennung die Unterseite der Fläche mit einer hauchdünnen gelb-orangen Folie beklebt.

Fazit für den Bau: Sehr gut vorbereiteter Flieger und in kurzer Zeit fertigstellbar. Tragfläche und Höhenruder sehr genau auf den Rumpf angepasst. Rumpf sehr gut laminiert und edles Finish. Fläche und Höhenleitwerk sehr gut bespannt mit gut angesetzten rudern.

Flugbericht

Größe und Gewicht garantieren Hotline-Spaß, insbesondere mit der von Stefan Küster empfohlenen Antriebseinheit. Aus der Hand senkrecht Rollen drehend bis an die Sichtgrenze kein Problem. Hier zeigt sich die orang abgesetzte Unterseite der Tragfläche als sehr wertvoll für die Fluglagenerkennung.

Das aerodynamische Gesamtkonzept mit dem neuartigen Kreuzleitwerk ist gut durchdacht und garantiert höchste Flugleistungen. Der Tiefensprung der Fläche im Querruderbereich optimiert gemeinsam mit den Flächenohren den Langsamflug sowie das Kreisen in der Thermik.

Für atemberaubende Speedflüge sowie bestes Gleiten sorgt das nur 8,5% dicke Flügelprofil MH 43. Darüber hinaus ist das Modell einfach zu beherrschen, besonders achsneutral und im gewünschten Maße ruderwirksam und fliegt wie auf Schienen. Der Lift Off XS durchfliegt einen weiten Geschwindigkeitsbereich, zeigt sich hierbei besonders kunstflugwillig und kann mit hochgestellten Querruderklappen gebremst und damit "butterweich" und langsam gelandet werden. Der Akkuwechsel erfolgt durch die einfach abnehmbare Kabinenhaube und die durchdachte Akkurutsche.

Alles in allem ein empfehlenswerter Flieger mit hohem Spassfaktor.

Autor: Kurt Sistig

Videoinhalt / Playlist

  • Flugbericht
    Flugbericht zum LiftOff XS von Simprop vorgestellt von Kurt Sistig.

Details

Testbericht
LiftOff XS von Simprop electronic

Ort
unbekannt

Zeitraum
23.09.2010

Videos
6 min. in Full-HD

Fotos
25 Bilder

Bericht
Kurt Sistig

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ANMELDUNG
Simprop electronic

Ostheide 5-7
33428 Harsewinkel

Telefon:
+49 (0) 5247 604 10
Telefax:
+49 (0) 5247 604 15

Geschäftsführer:
Josef Rutte
Homepage:
Simprop electronic