• Mein Zugang
    • (X) Einloggen

      Ich bin Mitglied / Gast

      Gebe Deine E-Mailadresse und Dein Passwort ein, um Dich anzumelden.

      Kennwort vergessen?

      Ich bin neu hier

        Melde Dich hier an und Du kannst sofort loslegen:
      • Den großen Video Chat direkt nutzen
      • Deine vorbereitete Homepage mit Bild und Banner bearbeiten
      • Die Modellflugbörse für Deine Anzeige mit 10 Fotos aufgeben
      • Deine Mailbox steht bereit
      • Dein Fotoalbum mit bis zu 100 Fotos anlegen
      • Dich mit Gästen und Mitglieder befreunden
      • Im Online-Katalog Deine eigene Wunschliste erstellen
      • Deine Zugangsdaten kannst Du jederzeit selber ändern.
      registrieren
Du befindest Dich hier:

WINGSTABI RX-16-DR pro M-LINK von MULTIPLEX Modellsport

Video Testbericht zum WINGSTABI RX-16-DR pro M-LINK von MULTIPLEX Modellsport. Modellpilot.EU stellt Dir den ausführlichen 44 Minuten Full-HD Video Testbericht zum neuen großen 3-Achs Kreiselsystem für alle RC-Flächenmodelle aus dem Hause MULTIPLEX Modellsport vor. Jetzt auch für die gehobenen Ansprüche mit 12- bzw. 16-Servoausgängen und einer integrierten Akkuweiche mit 35 A Ausgangsstrom.

Zur Übersicht der Fernsteuerung
klicke auf den Link zurück.

ZURÜCK

Video Testbericht WINGSTABI RX-16-DR pro M-LINK von MULTIPLEX Modellsport

Fotos / Bilder

Testbericht WINGSTABI Einstellungen und Praxistest

EINFÜHRUNG, EINSTELLUNG UND INSTALLATION - TEIL 1

Wie im Video erkennbar, wurde das Paket geöffnet und direkt nach dem 3D-Druck zum roten Bock aus ABS das WINGSTABI aufgeschraubt und über den MPX-Launcher konfiguriert. Spontan positiv ist auffällig, dass bei der Konfiguration nun alle Kanäle im MPX-Launcher den einzelnen Servoausgängen mit einem Klick zugewiesen, eingestellt und teilweise gemixt werden können.
Was für ein Fortschritt, top!


Das heißt, man kann nun am Beispiel zur T33 einen großen scale Jet die vielen Ventile mit einem Schalter (Kanal) direkt ansprechen, ohne im Sender Purzelbäume beim Programmieren schlagen zu müssen. In Sekunden hast Du zum Beispiel die einzelnen Ventile für das Bugfahrwerk und für das Hauptfahrwerk plus mit den Fahrwerksklappen über nur einen Schalter angeordnet. Damit bist Du in der Lage, mit einem Dreifachschalter das Fahrwerk zu konfigurieren, ohne einen Sequenzer haben zu müssen.

Übersetze den Gedanken der Einzelzuweisung der Kanäle zu den Servoausgängen nun mal nicht auf diese einfachen Schaltbausteine der Ventile, sondern auf die Ruder, dann geht das Paradies auf ;-) Du kannst zum Beispiel die Querruder mehrfach belegen und einzeln zu den Ausschlägen minimal und maximal und auch zur Nullstellung einfach über den MPX-Launcher konfigurieren, die Klappen untereinander mixen, das Butterfly zum Beispiel an einem 6,8,10 Klappenflügel einstellen.
Super! Schnell, einfach und mit viel Komfort kann das WINGSTABI eingestellt werden.

Hier im Testbericht wird mit M-LINK und der Profi TX geflogen. Die Mixer werden im Sender nicht angesteuert und alles wird im Empfänger zu den ungemixten Kanälen des Senders direkt zu den Servoausgängen zugeordnet. Das macht richtig gute Laune, weil man logisch mit dem Assistenten sicher durch die Konfiguration geführt wird.
Ob man Analogservos oder auch Digitalservos (div. Hz) benutzt, das kann man an jedem Servoausgang genau zum angeschlossen Servo optimiert einstellen. Die Abstimmung der Querruder zur Differenzierung ist mit einem Schiebebalken schnell eingestellt und kann wahlweise über eine Schalterfunktion an und ausgeschaltet werden.

Zu den Kreiseln /GYROS :

Im WINGSTABI sind sehr hochwertige und sensible Beschleunigungssensoren neuester Generation verbaut, welche die X, Y und Z Achse zur Beschleunigung beobachten und verwertbare Daten erzeugen. Diese Daten werden genutzt um in den jeweiligen Stufen

  • 1 = Aus
  • 2 = Fliegen bei Wind
  • 3 = Kunstflug
  • 4 = An der Latte hängen und Gas bedienen = fast automatisches torquen


erleichtert fliegen zu können. Mit einem Schaltkanal schaltet man "AUS/AN" und mit dem Dreistufenschalter zwischen Kreiselphasen 2,3 und 4, wenn der Schaltkanal für die Kreisel auf AN ist. Die Telemetriedaten kann man sich über M-Link in den Sendern anzeigen lassen, wobei die Profi TX und die Cockpit SX spezielle Anzeigenformate anbieten, wie im Video gezeigt. Ist das WINGSTABI vorkonfiguriert kann bequem über die MPX-Launcher APP und der Bluetooth Schnittstelle auf dem Platz schnell fein konfiguriert werden, sollte die Empfindlichkeit dem Wunsche des Piloten nicht entsprechen. Das Fliegen ist, sehr überraschend, sowie mit dem WINGSTABI 9 bereits im Rockstar erfahren. Ab der Stufe 3 bist Du eigentlich nicht mehr der direkte Steuermann des Modells, sondern Du sagst dem Empfänger über die Knüppelstellung z.B. bei Querruder wie schnell das Wingstabi die Rollrate um die Längsachse des Modells im Fluge drehen soll. Den Rest macht das WINGSTABI für Dich. Dann fliegst Du eine super saubere Rolle, wie am Schnürchen, ob bei leichtem Wind oder starker Turbulenz. Es ist verblüffend, was diese an die Ruder gekoppelten 3 Kreisel im Fluge bewirken. Kommst Du in der Rolle in den Messerflug wird das Seitenruder dazu gesteuert, drehst Du weiter in den Rückenflug wird das Seitenruder geringer zum Ausschlag und das Höhenruder kommt mit Tiefe zum Einsatz und so weiter, bis die Rolle vollendet ist, die Böen werden dabei permanent korrigiert.
Solltest Du bemerken, dass der Vogel nicht genügend Ausschlag zur Höhe und Seitenruder hat, kannst Du das auch über die Bluetooth-Schnittstelle mit der MPX-LAUNCHER-APP einfach und sicher zur Empfindlichkeit von Höhenruder und Seitenruder, zu den einzelnen Kreiselphasen korrigieren. Was für ein Wunderwerk!

Fazit:
Durch die Möglichkeit das WINGSTABI auch ohne M-Link Empfänger auch für fast alle anderen RC-Anlagen über das BUS System ansprechen zu können (s. Text weiter unten), ist man in der Lage auch ohne einen hochwertigen Sender mit Mixern, Abgleich, etc. ein komplexes Modell zu konfigurieren und mit Kreisel/Gyros fliegen zu können. Das nennt man einen Fortschritt in die richtige Richtung.

Die Akkuweiche mit 35A, die richtige Antwort.

Die eingebaute Akkuweiche gibt den Strom direkt aus den Lipos, LiFePo, etc. 1:1 ohne Reduzierung der Voltzahl weiter an die Servos. Daher ist darauf zu achten, dass man wide/high Voltage Servos nutzt. Natürlich kann man auch die Lipos oder LifePos entsprechend zur Voltzahl reduzieren, damit auch geringe Voltzahlen fließen, dazu gibt es genug Hinweise im Netz.
Der Vorteil dieser 35A Akkuweiche ist, dass bei den vielen angeschlossenen Verbrauchern die übliche Grenze von Akkuweichen um 20A nicht mehr so schnell erreicht werden kann. Es ist schon öfters dazu gekommen, dass bei wilden Manövern mit vielen Servos alleine nur durch den Gebrauch von den Servos die Akkuweichen mit 20A Leistung ausgestiegen sind und das Binding wieder kurz erfolgte. Das kann im Flug dann ordentlich die Flugperformance ruckeln lassen. Mit dieser 35A Akkuweiche wurde die Latte für bekannte Aussetzer bei rund 20A im WINGSTABI höher geschoben, sodass eine richtige Antwort gegeben wurde.

PRAXISTEST - TEIL 2

Der Praxisbericht wurde mit einer T33 M 1:4,5 von scale-jets.com ausgeführt. Der erste Flug diente der Erkenntnis wie die Werte eingestellt werden müssen, sodass bei einer Rolle das Querruder, Höhenruder und Seitenruder zusammen wirken. Wie Ihr seht, war das Höhenruder zu schwach eingestellt und das Seitenruder ebenfalls. Nach der Landung wurden die Werte zum Höhenruder erhöht sowie etwas mehr beim Seitenruder. Dies erfolgte über die APP auf einem Tablet (geht auch vom android Handy) über die steckbare Bluetooth Schnittstelle, direkt nach dem ersten Flug. Der zweite Flug diente der Erkenntnis wie die Rolle sich nun anfühlt, diese wurde besser, jedoch der Messerflug erwies sich zum Seitenruderwert als zu hoch. Dies wurde dann entsprechend für den dritten Flug wieder etwas gemindert. Der dritte Flug brachte dann die gewünschten Ergebnisse einer sauberen Rolle mit rundem Aufschwung und einer 45 Grad abwärts halben Rolle und einem sauberen Abfangbogen. Auch eine Snaproll zuvor im Zenit eines Aufschwungs konnte aus der horizontalen Lage zum ersten Flug und zum dritten Flug, trotz Dämpfung im WINGSTABI MODE 3 ausgeführt werden. Im Wingstabi Mode 1 = Aus war der Wind (2-3bft. in Böen 4bft. deutlich spürbar) und machte den Vogel im Fluge unruhig. Man kann es bei den Starts erkennen, dass bei Mode 1 die Böen dem Vogel schon arg zusetzten. Im Mode 2 für Windböen zum Ausgleich wurde der Flug auch im verwirbelten Bodenbereich sehr ruhig. Im Mode 3 wurden die Einstellungen für den Kunstflug von ursprünglich 40 Quer, 40 Höhenruder, 40 Seitenruder nun auf 40, 45, 51 gesetzt und das Fliegen wird schön.

Auch kleine Fassrollen werden in Bodennähe sauber geflogen, wenn man dies so will, muss man entsprechend mit Seitenruder und Höhenruder arbeiten, sonst gehen diese wie am Schnürchen. Die beiden kleinen Fassrollen in Bodennähe siehst Du im dritten Flug.

Zu den folgenden Flügen wird die Querruder Differenzierung im Wingstabi besser eingestellt. Im Flug war bei schnelleren Rollen das negative Wendemoment der dann zu weit nach unten ausschlagenden Querruder deutlich erkennbar, damit werden die Rollen noch sauberer ausgesteuert. Das wird nach diesen drei ersten Flügen, welche hier in voller Länge und ungekürzt dokumentiert sind, verfeinert eingestellt. Dann sind die ersten Punkte der groben Feineinstellung eingestellt und das Feintuning kann sich dann zu den weiteren Flügen zeigen.

Die erste Landung war manuell und man sieht wie die Böen am Platz dem Piloten Freude machen. Die Landungen zum 2. und 3. Flug erfolgten mit dem Mode 2 (Wind) 30,30,30, dabei ist aufgefallen, dass der Anflug ruhiger war aber das Höhenruder etwas zu langsam reagiert, als bisher gewohnt. Wenn man mal gezogen hat, dann verharrt das Höhenruder etwas zu lange in dieser Stellung und das war etwas nervig. Daher die für mich ungewohnten unsauberen Landungen. Hierzu wird die Geschwindigkeit zur Trägheit am Höhenruder (im MPX-Launcher Wendigkeitswert genannt) noch etwas erhöht, sodass das Höhenruder wieder normal schnell reagiert und das Landen wie gewohnt wieder sauber ausgeführt werden kann.

Schlusssatz:

Der Unterzeichner kommt zum Schluss, dass diese Art der WINGSTABIlisatoren zu dieser Ausführung mit 35A Akkuweiche, den komfortablen Einstellmöglichkeiten, dem prof. programmierbaren Klappenphasen, WINGSATBI Mode 1-4 für die Dämpfung und Mitsteuerung im Fluge aller Ruder, zu raffinierten Feinheiten der möglichen Einstellungen aktuell einmalig zur Technik ist.
Die Bedienbarkeit zur Tiefe mit einfacher Logik und die Nutzung im Fluge ist einfach nachvollziehbar, sodass sofort am Flugbild und dem Verhalten jeder wissen kann, an welchem Rad gedreht werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Jeder Pilot wird erkennen, dass diese Art der Nutzung große Vorteile im Hinblick eines sehr ruhigen Flugbildes und zu den Kunstflugfiguren bringt. Erstaunlich ist, dass alle Figuren möglich sind, auch gerissene Figuren während des Mode 3 für Kunstflug. D.h., das WINGSTABI greift immer sauber ein und versucht aber nicht, wie bei billigen Stabilisatoren Deiner bewusst gewollten gerissenen Figur entgegen zu steuern, das ist auch ein "OBERTOP".

Kleine Auffäligkeiten:
Wünschenswert wäre eine Sensorenanbindung an das GPS den Staudruck, zum Kompass oder auch an einen Drucksensor, etc., sodass die Figuren im Mode 3 und 4, während des Fluges auch zu den Sensorwerten abgeglichen zur Richtung und Höhe ständig abgeglichen werden können.
Das wäre dann ein unglaublicher Vorteil bei Wettbewerben für die Piloten bei der Flugbewertung, bei Einsatz zum WINGSTABI, wie es bei nationalen und internationalen Jet-Wettbewerben ausdrücklich  in den Statuten erlaubt ist.
Das Wingstabi ist eine TOP-Lösung bei der Unterstützung für eine sehr gute Flugbewertung z.B. bei den Jet-Wettbewerben. Mit einer o.g. Sensoranbindung werden die Punktrichter sich zu den Wertungszahlen der Flugbewertung und das Publikum absolut einig sein.
Eine kontinuierliche Spannungsreduzierung bis zur Akkuweichengrenze von 35 A für Servos bis 6 Volt würde das zukünftige Bild abrunden.

Fazit:

Das Wingstabi erlaubt Piloten vom ambitionierten Anfänger (kleine Wingstabi), Fortgeschrittenen bis zum Profi ein Flugbild an den Himmel zu zaubern, was jeder Pilot von sich selbst so nicht kennt und macht die Modelle zum Flugbild als Schaummodell oder auch große Scale Modelle sehr ruhig im Flugverhalten. Das WINGSTABI, ob das 7-9 oder auch das 12-16 ist eine einfach zu bedienende faszinierende Technik mit einer eigenen Intelligenz mit Klappen und Gyrophasen für fast alle gängigen RC-Systeme und schafft damit ein weites Spektrum an Möglichkeiten der Anwendung und Nutzung im Modellflug für Tragflächenmodelle. Die Intelligenz steckt im Empfänger und man braucht eigentlich keinen hochwertigen Computersender mehr. Die unglaublich vielen Funktionen des WINGSTABIs gehen weit über ein herkömmliches Kreiselsystem hinaus. Man kann Großsegler mit 6-8 Klappen zu den Tragflächen einfach über das WINGSTABI konfigurieren, differenzieren und zu den Klappenphasen mischen. Eine Mehrfachbelegung von Servos zu sämtlichen Kanälen ist möglich und die Servos können zu den Klappenphasen zum Ausschlag, Servotyp, Hz, Failsafe und zu vielen Einstellungen mehr, sehr einfach eingestellt werden. Voreinstellungen und ein Assistent im MPX-Launcher unterstützen die Konfiguration zum individuellen Modell.

Das WINGSTABI ist eine runde Sache, made in Germany und in der Auslegung für alle gängigen RC-Systeme wie G
raupner, Futaba, M-LINK, Jeti, HiTEC, Weatronic und mehr nutzbar.
Das WINGSTABI System ist ein aktuelles Alleinstellungsmerkmal aus dem Hause Multiplex Modellsport. Gratulation!

Autor: Stephan Eich

Produktinformation

Das große 3-Achs Kreiselsystem für alle RC-Flächenmodelle
Die bewährte WINGSTABI-Technologie gibt es jetzt auch für die gehobenen Ansprüche mit 12- bzw. 16-Servoausgängen und einer integrierten Akkuweiche mit 35 A Ausgangsstrom. Made in Germany!

Kompatibel mit allen gängigen RC-Systemen (Graupner, Futaba, Spectrum, M-Link, Jeti, HiTEC, JR, und weitere) können sie alle diese innovative Technik verpackt in einem Design-Gehäuse aus eloxiertem Flugzeugaluminum verwenden. Auch die integrierte Empfänger-Lösung für MULTIPLEX M-LINK-Nutzer bieten wir mit dem letzten Stand der RX-DR pro M-LINK Technik an.

Die erweiterte WINGSTABI-Software 1.2.8 ermöglicht:

  • Neue Klappensteuerung: bis zu 6 Klappenflügel und Störklappen
  • Modellvorlagen für die meisten MPX-Modelle - sehr komfortabel!
  • Servo Match Funktion
  • Neue Mischer und Regelungseinstellungen
  • Viele Verbesserungen im Bedienkomfort

Technische Daten:

  • Abmessungen: 90 x 58 x 20 mm
  • Gewicht WINGSTABI RX-12/16-DR pro M-LINK: 100 g
  • Gewicht WINGSTABI 12/16: 92 g

Kompatibilität

  • Spektrum: kompatibel mit allen DSMX-Empfängern
  • Graupner: kompatibel mit allen HoTT-Empfängern (Empfänger müssen auf SUMD umgestellt werden)
  • Futaba: kompatibel mit allen S.BUS-Empfängern
  • Hitec: kompatibel mit allen MAXIMA SL- und OPTIMA SL-Empfängern
  • Jeti: kompatibel mit allen UDI-Empfängern (Empfänger müssen auf UDI umgestellt werden
  • Weatronic: kompatibel mit allen PPM-Empfängern
  • Multiplex: kompatibel mit allen M-LINK- und FLEXX-Empfängern (Telemetrie-Empfänger müssen im MULTIPLEX-Launcher auf SRXL umgestellt werden
Wingstabi 12/16 mit Akkuweiche 35 A

Videoinhalt / Playlist

  • Praxistest und Flugbericht im T-33 scale Jet
    Video Testbericht zum WINGSTABI RX-16-DR pro M-LINK von MULTIPLEX Modellsport mit Stephan Eich.

  • Einführung, Einstellung und Installation
    Video Testbericht zum WINGSTABI RX-16-DR pro M-LINK von MULTIPLEX Modellsport mit Stephan Eich.

Details

Testbericht
WINGSTABI RX-16-DR pro M-LINK von MULTIPLEX Modellsport

Ort
Berlin, Deutschland

Zeitraum
01.08.2016

Videos
78 min. in Full-HD

Fotos
10 Bilder

Bericht
Stephan Eich

Newsletter abonnieren
  • Kostenfrei abonnieren

  • Aktuell informiert

  • Wöchentlich neu

  • Wochenausblick

ANMELDUNG
MULTIPLEX Modellsport

Westliche Gewerbestr.1
D-175015 Bretten

Telefon:
+49 (0) 07252 - 580 93 0
Telefax:
+49 (0) 07252 - 580 93 99

Geschäftsführer:

Chun Sue Park, Dieter Wörner
Homepage:
MULTIPLEX Modellsport