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Bussard II von PARITECH

Video Testbericht zum Bussard II von PARITECH. Das Modell wurde Mitte August bei Sturm in Berlin der Redaktion zur freien Verfügung übergeben und anschließend ausgiebig live getestet. Das Modell wurde zum Jetmeeting, Jet's over Cologne der MFG-Porz bei Windstärke 5 bis 7 dem hochinteressierten Publikum vorgeführt. Der Testbericht zum Bussard II von PARITECH wurde unparteiisch erstellt.

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Video Tetsbericht Bussard II von PARITECH

Fotos / Bilder

Bericht

Start

Der Bussard II wird mit eingefahrenem Fahrwerk aus der Hand gestartet. Der Torcman 430 30 Motor zieht mit der 20"x 12" Klappluftschraube der Segler sicher aus der Hand.

Unter leichten anfänglichen Angstzuständen wurde der Handstart des 10-Kg-Seglers selbst ausgeführt. Es stellt sich mit der Zeit heraus, dass der Motor durch den Regler langsam, innerhalb von 3 Sekunden, auf Volllast gefahren wird. Daher ist es sinnvoll, direkt zum Anlaufen des Motors mit dem Segler auf Geschwindigkeit zu laufen, um bei vollen Touren den Segler freizugeben. Denn wenn erst bei vollen Touren des Motors der Startvorgang begonnen wird, müssen Sie erheblich Kraft haben, um nicht selbst "in die Luft zu gehen".

Also logisch für einen sicheren und kraftfreien Handstart, laufen Sie beherzt mit dem Anlaufen des Motors los um dann bei Vollgas mit einem leichten Wurf den Bussard II in sein Element zu schieben. Der Vogel beschleunigt unglaublich schnell auf satte Überfahrt und steigt dann im Mittel um 5 m/sec. bis auf ca. 200 Meter (GPS - Daten)

Es sind 6-7 Steigflüge mit 2 x 4S Lipos 3600 mAh gesichert möglich. Die Redaktion empfiehlt jedoch 2 x 4S Lipos mit 5000 mAh. Das reicht dann für den ganzen Flugtag satt aus.

Tipp: In der Startphase sollte das Fahrwerk nach dem Handstart ausgefahren werden, damit die Luftkühlung des Motors erfolgreich ist. Ein Hitzestau ist für den Motor nicht so entscheidend, jedoch zieht er mehr Strom als nötig. Damit können Sie dann noch einen Start mehr machen.

Flug

Die Festigkeitsreserven und aerodynamischen Eigenschaften sind enorm und lassen gemessene 192 km/h aus nur 100 Meter Höhe erreichen. Die höchste bisher gemessene und festgestellte Geschwindigkeit (GPS Logger) lag bei 229 km/h, aus einem Ablasser von nur 210 Meter über Platz. Jedoch sollten bei den dann entstehenden hohen Belastungen auf die Tragflächenservos keine einfachen Servos eingebaut sein. Die Redaktion empfiehlt nur Servos aus dem "Highend Sektor" (Mindeststellkraft von 3 Kg) zu verwenden. Diese Servos sollten zusätzlichen mit einem Metallhebelarm nachgerüstet werden.

Die Mindestfahrt liegt beim Testmodell mit positiver Klappenstellung um 41 km/h. Die Normalfahrt bei 51 km/h Die Höchstgeschwindigkeit wird auf weit über 280 km/h geschätzt. Um diese Werksangaben mit "lockeren Ablasser" aus 500 Meter Höhe hat sich die Redaktion "noch" nicht, auch auf ausdrücklichen Hinweis und Versicherung zur Festigkeit des Herstellers, hinreißen lassen.

Das Fahrwerk hatte zum Testmodell eine kleine Verbesserung nötig, welche jetzt in den Serienversionen als postive Verbesserung ausgeliefert wird.

Landung

Das Landen ist erstaunlich sicher und einfach. Die Postionshöhe sollte in etwa 50 Metern erreicht sein. Mit einem Abstand von 100 bis 150 Metern vom Landekreuz. Anschließend das Fahrwerk ausfahren und mit leichter Überfahrt in den Queranflug gehen. Im Endteil die Wölbklappen auf positiv fahren und anschließend mit leicht gedrückter Schnauze mit den Störklappen den Anflug zum Landebalken fortsetzen. Leicht abfangen und ausrollen lassen, fertig.

Bei böigen Wetterlagen und böigen Rotoranflügen (Hang) muss mit erhöhter Sicherheitsfahrt angeflogen werden, jedoch empfiehlt es sich, ohne positive Wölbklappeneinstellung (Thermik) in Normalstellung zu fliegen. Mit der Störklappe kann die Geschwindigkeit stark reduziert werden. Der Anflugwinkel ist daher immer in sicherer Kontrolle des Modellpiloten.

Fazit

Leider lässt die Thermik zu dieser Jahreszeit nach und bei schwacher Thermik wurde das Modell an einem schönen Tag im Norden von Berlin ausgiebig zum Thermikverhalten getestet. Der Online - Testfilm ist moderiert und zeigt alle Details zum Modell und die Beschreibung zum Modell selbst. Nehmen Sie sich kurz Zeit und lassen Sie sich bei einer hohen Filmauflösung Ihre eigenen Gedanken zu diesem Modell entscheiden.

Autor: Stephan Eich

Beschreibung

Der Bussard II von EMS ist ein Freestyler mit "F3B-Allüren"?!

Die Tragflächen sind aus Voll-GFK sowie auch das Höhenleitwerk.
Der Rumpf ist aus Kohle/Kevlar Gewebe sehr stabil gebaut und hält auch relativ harte Landungen unbeschädigt aus.

Das Modell wurde Mitte August bei Sturm in Berlin der Redaktion zur freien Verfügung übergeben und anschließend ausgiebig live getestet. Video vom Tage der Übergabe. Anschließend wurde das Modell zum Jetmeeting, Jet's over Cologne der MFG-Porz bei Windstärke 5 bis 7 dem hochinteressierten Publikum vorgeführt. Nach dem Fluge waren die Jetpiloten beeindruckt und haben viele Gespräche über diesen Segler mit der Redaktion geführt.

Zur neuen Freestyle-Generation von EMS gehört der Elektro-Großsegler Bussard II:

  • Spannweite:  5,28 m
  • Gewicht: 9,85 kg (Abflugewicht des Testmodells)
  • Rumpflänge: 2,55 m
  • Profil: HQ 2,5

Material: GFK / Kohlefaser / Kohle- Kevlargewebe im Rumpf

  • Der Kohle/Kevlar-Rumpf hat im Bereich der Kabinenhaube ein Monocoque-Chassis, in das die Flugakkus, der Empfänger sowie die Stromversorgung eingebaut werden. Sichtbar sind nur noch zwei Stecker, über welche die weatronic-Empfangsanlage und der Torcman-Direktantrieb 430 Triton aktiviert werden. Folglich präsentiert sich das Innenleben des Cockpits sehr aufgeräumt.
  • Eine weitere Innovation ist das Einziehfahrwerk, das bei dieser Art von Modellen eine Neuheit darstellt. Dieses läßt sich mit zwei Schrauben über eine spielfreie Steck/ Schraubverbindung mit dem Seitenruderservo und dem Servo für das Fahrwerk sauber entnehmen und wieder montieren.
  • Der lange Rumpf von 2.550 Millimeter Länge hat einen gewaltigen Hebelarm. Die Ruderabstimmungen sind weich und sehr gut abgestimmt.
  • Das Einziehfahrwerk schützt in Verbindung mit dem leichtläufigen Spornrad den Rumpf vor Beschädigungen.
  • Das zweiteilige gedämpfte GFK-Höhenruder wird durch jeweils zwei Slimservos angelenkt, die in den Höhenruderflossen eingebaut sind.
  • Die GFK-Tragflächen des Bussards stammen vom ems Duo-Discus und bieten sowohl im Thermik- wie auch im Speedflug eine hohe Dynamik. Der Lieferumfang umfasst ein fertiges Modell in Top GFK-Qualität.
  • Alle Kabelbäume sind integriert und bereits über Stecksysteme fertig verbunden.
  • Der Freestyler Bussard II hat die Möglichkeit der variablen Spannweiten.
  • Durch die Verwendung der 7 Meter Nimbus 3d Tragflächen oder auch der Janus II Flächen auf ca. 6 Meter Spannweite ist der Bussard II zu vielen Einsatzgebieten optimal einsetzbar (Duo Discus 5,3 m).
  • Der Bussardrumpf ist für alle Tragflächen der scalemodelle Duo-Discus, Janus, Nimbus 3d frei nutzbar.
  • Der Bussard II wird mit Motor oder auch ohne Motor komplett mit fertig installiertem Einziehfahrwerk und Höhenleitwerk und mit den fertigen Kabelbäumen ausgeliefert.
  • Und wenn Sie mal nicht scale fliegen wollen, dann können Sie einfach Ihre Tragflächen, z.B. vom Duo Discus oder Nimbus 3d an den Bussard II Rumpf stecken, dann fliegen und starten Sie den "Vogel" aus der Hand sicher und bequem.
  • Ein tolles Allroundkonzept zwischen einem Zweck- und Scalemodell.

Technische Daten

  • E-Motor 430 30 Torcman,
  • KFK Klappluftschraube 20x12 Zoll,
  • Regler Hacker 75,
  • (2 x 4 S Lipo) Kokam 3400mAh,
  • 10 Servos, MPX:
  • 2 x Höhenruder Slim 3kg,
  • Diamand: 2 x Quer,
  • 2 x Wölb,
  • 2 x Störk. 6 kg,
  • Hitec:1 x Einziehfahrwerk,
  • 1 x Seitenr. 6kg.
  • Kevlar-, Kohlerumpf und GFK Höhenleitwerk.
  • Empfänger Digitaler Synthesizer Diversity Dual Receiver: 12-20 12 Kanäle für 20 Servos, SPCM + Futaba 1024 PCM + PPM, Doppelstromversorgung Datarecording, automatische Servosynchronisation.
  • 2 x 2400 2 S Lipos von Kokam für die Empfänger/Servoversorgung.

Der Freestyler Bussard II von EMS Manufaktur ist eine Weiterentwicklung der bisher bekannten Entwicklung.

Die verbesserten Änderung sind:

  • Die Auslieferung als reine Seglerversion, jetzt möglich.
  • Stabilitätsverbesserungen im Fahrwerksbereich.
  • Gewebelage des Kohle-Kevlarrumpfes optimiert.
  • Leichte konstruktive Optimierung zum Höhenruder.
  • Rumpfübergang zur Tragfläche optimiert.

Zusätzlich ausgerüstet mit einem picolario und dem GPS Skynavigator mit bluetooth Schnittstelle zum Minicomputer.

Quelle:
PARITECH

Videoinhalt / Playlist

  • Video-Testbericht zum Bussard II von PARITECH
    Modellübergabe des Bussard II von PARITECH.

  • Video-Testbericht zum Bussard II von PARITECH
    Präsentation des Bussard II auf dem internationalen Jetmeeting Jet's over Cologne 2008 der MFG Porz.

  • Video-Testbericht zum Bussard II von PARITECH
    Fliegen in den Alpen, Österreich im Brandnertal. Start von Ingo Tannert mit einem Bussard II von PARITECH.

Details

Testbericht
Bussard II von PARITECH

Ort
Berlin, Deutschland

Zeitraum
12.09.2008

Videos
14 min. in Full-HD

Fotos
52 Bilder

Bericht
Stephan Eich

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ANMELDUNG
PARITECH GmbH

Siedlungsstr. 4
D-76863 Herxheim

Telefon:
+49 (0) 72 76 / 91 80 13
Telefax: +49 (0) 72 76 / 91 80 14
E-Mail: info(at)paritech.de

Geschäftsführer:
Uwe Rihm, Matthias Paul
Homepage:
PARITECH GmbH